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Euro: Bild trübt sich ein


01.03.2021
Helaba

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Die Nervosität bei Marktteilnehmern ist aufgrund des Renditeanstiegs erhöht, so die Analysten der Helaba.

Dies komme dem US-Dollar zugute und der Euro habe sich entsprechend wieder abgeschwächt. Der Konjunkturoptimismus und die Inflationsaussichten dürften vom heute anstehende ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes bestätigt werden. Bis jetzt sei das Versprechen der US-Notenbank, an der ultralockeren Geldpolitik festzuhalten, auf taube Ohren getroffen.

Das technische Bild des Euro trübe sich zusehends ein. Zwar habe die bei 1,2152 USD verlaufende 55-Tagelinie zeitweise überwunden werden können, zu einem nachhaltigen Kursanstieg sei es aber nicht gekommen. Inzwischen notiere der Euro wieder darunter und auch unterhalb der nächsten Unterstützung bei knapp 1,21 USD in Form der 21-Tagelinie. Die 100-Tagelinie bei 1,2027 stelle eine weitere Auffangmarke dar. Das Indikatorenbild wende sich zum Negativen. Der MACD liege zwar noch oberhalb seiner Signallinie, das Kursmomentum lasse aber nach und der ADX sei niedrig und weiter rückläufig. (01.03.2021/fx/a/t)

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