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Inflationsgespenst verschreckt EUR/USD


26.02.2021
Oberbank

Linz (www.forexcheck.de) - Noch gestern rätselten wir über das Gefangenendilemma des EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) zwischen 1,2000 und 1,2190. Und wie auf Kommando hat EUR/USD bald danach den Widerstand 1,2190 hinter sich gelassen und 1,2240 in der Spitze erreicht, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

Heute Morgen sei die Welt wieder ganz anders, EUR/USD sei wieder bis 1,2150 zurückgefallen.

Was stecke hinter den Kurssprüngen? - Auf der einen Seite würden Notenbanken, weltweit und allen voran die US-FED mit Jerome Powell versuchen, eine starke wirtschaftliche Erholung zuzulassen. Folglich wollten sie die Zinsen sehr lange niedrig lassen und die Inflation überschießen. Die Märkte aber würden ob der lockeren Geldpolitik (Niedrigzinsen), massiven Hilfspaketen und den steigenden Impfquoten befürchten, dass die Inflationsraten schneller und stärker ansteigen könnten. Daher würden sie deutlich früher mit erzwungenen Zinsanhebungen rechnen, als die Notenbanken derzeit selbst prognostizieren würden. Das treibe die langen Zinsen weltweit, auch die US-Zinsen. Davon profitiere der US-Dollar. Ergo sei der Höhenflug des EUR/USD wieder schnell beendet gewesen. (26.02.2021/fx/a/t)

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