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News - Marktberichte
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27.08.2010
Devisen am Morgen, EUR/GBP im Aufwind
forexcheck.de
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Frankfurt a. M. (forexcheck.de) - Der Euro hat zum US-Dollar gestern ein Hoch bei 1,2760 US-Dollar erreicht. Aktuell steht der Kurs wieder bei 1,27 US-Dollar.
Zum Britischen Pfund hat der Euro gestern ein Tief 0,8154 erreicht, ist dann aber auf ein Niveau von 0,8210 heute Morgen zurückgekehrt. Zum Schweizer Franken konnte die Einheitswährung nach dem Fall unter die 1,30er Marke über die 1,31er Marke bis auf 1,3140 steigen. Nach dem Hoch ist das Währungspaar aber erneut zurückgefallen bis zum 1,30er Level.
Auch gegenüber dem Japanischen Yen hat der Euro nach dem Fall unter die 106er Marke eine Wende vollzogen und gestern im Hoch 107,97 erreicht. Der Kurs bewegt sich seither zwischen 107 und 108.
Der für September vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 4,1 Punkten nach revidierten 4,0 Punkten im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im August um 9,8 Punkte auf 46,6 angestiegen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei 36,0 Punkten und damit 6,9 Zähler über dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung bleibt unverändert bei 27,9 nach zuvor noch Punkten.
Das spanische Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal 2010 zum Vorquartal um 0,2 % gestiegen. Auf Jahressicht ist das Wachstum rückläufig mit -0,1 %.
In der Eurozone ist die Geldmenge M3 ist im Juli-Jahresvergleich um 0,2 % gestiegen nach zuvor ebenfalls 0,2 %. Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 0,1 % nach zuletzt 0,0 %. Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 % geklettert nach +9,2 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 9,2 %.
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 473.000 gefallen. Erwartet wurden 475.000 bis 485.000 neue Anträge nach zuvor 504.000 (revidiert von 500.000).
Die US-amerikanischen Erdgasvorräte ("Nat Gas Inventories") sind in der letzten Woche um 40 Bcf auf 3.052 Bcf gestiegen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 27 Bcf geklettert, im Vorjahr hatten sie bei 3.250 Bcf gelegen.
Die japanischen Verbraucherpreise sind im Juli zum Vorjahr um 0,9 % gefallen. Auf Monatssicht sanken die Preise um 0,5 %. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 1,1 %, auf Monatssicht verlor der Index um 0,3 %.
Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im August gegenüber dem Vorjahr um 1,0 % gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,4 % geklettert. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 1,1 % gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,2 % geklettert.
Die deutschen Einfuhrpreise sind im Juli zum Vorjahr um 9,9 % gestiegen nach zuletzt 9,1 % (revidiert von +8,5 %). Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 0,2 % gefallen nach zuvor +0,9 %. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis um 4,1 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat stieg der Index mit 7,5 % %. Die Ausfuhrpreise haben in Deutschland zum Vorjahresmonat um 4,1 % angezogen nach zuletzt +3,9 % (revidiert von +3,6 %). Auf Monatssicht stagnierten die deutschen Exportpreise mit 0,0 % nach +0,4 % (revidiert von +0,5 %) im Monat zuvor.
Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,2706 gegenüber 1,2717 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,8201 nach 0,8191 Britischen Pfund und auf 1,3025 nach 1,3023 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 107,63 nach 107,42 Yen am letzten Handelstag.
Die heutigen Termine im Überblick:
• 10:00 - DE Verbraucherpreise Brandenburg August • 10:00 - DE Verbraucherpreise Hessen August • 10:30 - GB BIP 2. Quartal • 11:30 - CH KOF Konjunkturbarometer August • 12:00 - DE Verbraucherpreise Bayern August • 14:30 - US BIP 2. Quartal • 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan August (27.08.2010/fx/n/m)
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