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Euro (EUR/USD), auch technisch unterstützt


12.02.2016
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren jüngsten Chartanalyse vom Währungspaar Euro versus Greenback (EUR/USD):

Es ist wohl nicht zu erwarten, dass moderat freundliche Entwicklungen in den USA eine Trendwende bei der Zinsspekulation bezüglich der Fed hervorrufen. Insofern bleibt der Euro vor allzu starkem Gegenwind geschützt. Europäische Daten und massive Spreadausweitungen in der Euro-Peripherie hatten bislang keinen negativen Einfluss.

Auch technisch ist der Euro weiterhin unterstützt und mit dem neuen Hoch bei 1,1355 rücken Hürden bei 1,1380/90 und 1,1437 immer näher. Weitere Befestigungen bis in den Bereich um 1,15 sollten nicht ausgeschlossen werden.

Trading-Range: 1,1200 - 1,1390.


Derweil zeigt sich der Euro gegenüber Yen und Franken im Nachteil. Vor allem die japanische Währung wertet angesichts der Börsenturbulenzen massiv auf – auch gegenüber dem US-Dollar, dessen Kurs in Richtung 110 JPY abrutschte. Hält diese Marke nicht, kann ein Niveau von 105 JPY für einen US-Dollar nicht ausgeschlossen werden.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, enttäuschte Hoffnung".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, Aufwertung nicht überbewerten" sowie den Artikel "Bund-Future, Vorsicht ist geboten" und "Euro (EUR/USD), Euro-Aufwertung beendet?".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, es bleibt volatil" und "Silber, deutliches Lebenszeichen" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (12.02.2016/dc/a/g)



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