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Devisen am Morgen, EUR/JPY steigt über 140er Marke


04.06.2015
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro setzt seine Aufwärtsbewegung zu den wichtigsten Majors fort. Zum US-Dollar schaffte er heute Morgen den Anstieg auf 1,1283.

Zum Britischen Pfund hat der Euro bis auf 0,7354 zugelegt. Zum Schweizer Franken legte der Euro nach dem Ausbruch aus der Seitwärts-Range der Vortage um 1,032/1,033 bis auf 1,0427 noch einmal eine Schippe drauf auf gestern Abend 1,0537. Auf diesem Niveau hatte das Währungspaar zuletzt am 23. März notiert.

Zum Japanischen Yen setzt der Euro seine Aufwärtsbewegung ebenfalls fort und schafft den Anstieg über die Marke von 140,00. Dieser Level war zuletzt im Januar erreicht worden.

Der deutsche Dienstleistungsindex für Mai notiert bei 53,0. Im Vormonat hatte er noch bei 54,0 gestanden.

Der deutsche Großhandelsumsatz ist im 1. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 0,8 % gesunken, real gleichzeitig um 1,4 % geklettert.

Der spanische Dienstleistungsindex notiert im Mai bei 58,4. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 60,3 notiert.
Der italienische Dienstleistungsindex notiert im Mai bei 52,5. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 53,1 notiert.

In Italien ist die Arbeitslosenquote im April um 0,2 Prozentpunkte auf 12,4 % gesunken.

Der französische Dienstleistungsindex notiert im Mai bei 52,8. Im Vormonat hatte der Index noch bei 51,4 gestanden. Der britische CIPS Dienstleistungsindex für Mai notiert bei 56,5. Im Monat zuvor hatte der Index über die Dienstleistungen noch bei 59,5 gestanden.

Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen erwartungsgemäß unverändert bei 0,05 %. Zuletzt waren die Zinsen Anfang September 2014 um 10 Basispunkte auf 0,05 % gesenkt worden.


Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im April gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um 0,7 % gestiegen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurozone im Berichtsmonat um 2,2 % geklettert. Der Einzelhandelsumsatz im Bereich aller EU Mitgliedsstaaten ist im Monatsvergleich um 0,6 % gestiegen . Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels um 2,6 % geklettert.

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone fällt im April auf 11,1 % nach noch 11,2 % im Vormonat, ein Jahr zuvor hatte sie noch 11,7 % betragen. Die Arbeitslosenquote im Bereich der 28 EU-Mitglieder ist im Berichtsmonat unverändert bei 9,7 % geblieben. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte sie noch bei 10,3 % gelegen.

Der Dienstleistungsindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für Mai bei 53,8. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung von 53,3 nach oben revidiert. Im Vormonat hatte der Index bezüglich der Dienstleistungen noch bei 53,9 gestanden.

Laut dem Arbeitsmarktbericht der Automatic Data Processing Inc. ist die Zahl der privat Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft in den USA im Mai um 201.000 gestiegen. Im Monat zuvor hatte das Plus bei 165.000 gelegen. Damit wurde die Veröffentlichung des Vormonats von 169.000 nach unten revidiert.

Die US-amerikanische Handelsbilanz weist für April ein Defizit in Höhe von 40,9 Mrd. US-Dollar aus. Erwartet wurde ein Minus im Bereich 42,0 bis 44,0 Mrd. US-Dollar. Im Vormonat hatte das Defizit bei 50,6 Mrd. US-Dollar gelegen. Somit wurde der Vormonatswert von zunächst veröffentlichten 51,4 Mrd. US-Dollar revidiert.

Der US-amerikanische ISM Dienstleistungsindex für Mai notiert bei 55,7. Erwartet wurde der NMI im Bereich von 57,0 bis 57,1 nach zuvor 57,8.

Die französische ILO-Arbeitslosenquote nahm im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozentpunkte auf 10,0 % ab. Die Zahl der Erwerbslosen liegt bei 2,858 Mio..

Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,1136 gegenüber 1,1151 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,7257 nach 0,7267 Britischen Pfund und auf 1,0406 nach 1,0406 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 138,18 nach 138,40 Yen am letzten Handelstag.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 13:00 GB BoE Sitzungsergebnis
• 13:30 - US Challenger Report Juni
• 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - US Lohnstückkosten 1. Quartal
• 14:30 - US Arbeitsproduktivität 2. Quartal
• 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche)
(04.06.2015/fx/n/m)


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