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Euro (EUR/GPB), setzt Aufwärtsimpuls fort


16.02.2016
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Nach Aussagen der Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt sind weitere Kursgewinne beim Währungspaar Euro gegenüber dem britischen Pfund nicht auszuschließen:

Der Abschluss einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation hat dem Euro zum britischen Pfund neuen Aufschwung verliehen. Vor allem zum Beginn der neuen Woche gelangen dabei kräftige Kursgewinne, welche die Einheitswährung über das markante Verlaufstief vom Juli 2012 (0,7756 GBP) und in den Bereich einer interessanten Widerstandszone gebracht haben.

Diese besteht vor allem aus dem Abwärtstrend seit dem Allzeithoch von Ende 2008 (akt. bei 0,7889 GBP) und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 0,7946 GBP). Gelingt es diese Hürden zu überwinden, winken Notierungen deutlich jenseits der Marke von 0,80 GBP.


Frische Einstiegssignale bei den Tagesindikatoren lassen kurzfristig auf weitere Kursgewinne schließen, zumal Wochen-Stochastik und -MACD weiter über ihren jeweiligen Triggerlinien notieren. Anleger können daher die Aufstockung bestehender EUR-Longpositionen in Erwägung ziehen. Auf der Unterseite fungiert das angeführte 2012er-Tief als erste Anlaufmarke. Kritisch wird es für den Euro allerdings erst, wenn die Nackenlinie der o. g. inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei rund 0,75 GBP unterschritten würde.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, "freier Fall" erneut nicht gestoppt".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, volatile Tage voraus" sowie den Artikel "DAX generiert prozyklisches Signal" und "Euro in Turbulenzen".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, es geht ans Eingemachte" und "DAX, der "Januarindikator" im US-Wahljahr" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (10.02.2016/dc/a/g)



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