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Devisen am Morgen, EUR/USD stabilisiert sich


15.07.2015
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro war zum US-Dollar nach den Hochs bei 0,1196 und 0,1186 unter den 1,10er Level abgetaucht, scheint sich hier aber nun wieder zu stabilisieren.

Zum Britischen Pfund sackt die Einheitswährung von Niveaus um 0,71 weiter ab auf Kurse unter 0,7030. Auch gegenüber dem Schweizer Franken hat sich eine Abwärtsbewegung vollzogen, die das Währungspaar von 1,0450 bis unter 1,04 geführt hat.

Zum Japanischen Yen bewegt sich der Euro derzeit zwischen 135,60 und 136,00 seitwärts.

Die deutschen Verbraucherpreise sind im Juni zum Vormonat um 0,1 % zurückgegangen nach zuletzt +0,1 %. Die Jahresteuerung liegt bei +0,3 % nach zuvor +0,7 %. Der für Europa berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Januar gegenüber dem Vorjahr um 0,1 % erhöht. Im Monatsvergleich fiel der harmonisierte Index um 0,2 %.

Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert im Juli bei 29,7. Im Monat zuvor hatte er noch bei 31,5 gelegen. Den langfristigen Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit 24,9 Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf 63,9 Zähler erhöht von noch 1,0 im Monat zuvor. Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verschlechterte sich zum Vormonat um 11,0 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun 42,7 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum gewinnt 7,2 Zähler auf nunmehr -14,4 Punkte.

Die spanischen Verbraucherpreise sind im Juni um 0,3 % gestiegen nach zuvor +0,5 %. Die Jahresteuerung liegt in Spanien damit bei +0,1 % nach zuvor -0,2 %.

Die italienischen Verbraucherpreise sind im Juni um 0,2 % gestiegen. Die Jahresteuerung liegt in Italien damit ebenfalls bei 0,2 %.


Die britischen Erzeugerpreise sind input-seitig im saisonbereinigten Monatsvergleich im Juni um 0,1 % gefallen nach bereits -0,1 % im Vormonat. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger um 4,0 % gefallen nach -3,9 % im Vormonat. Output-seitig sind die Erzeugerpreise im Monatsvergleich unverändert geblieben, nach zuvor +0,1 %. Auf das Jahr gesehen sanken sie um 1,5 % nach -1,6 % im Vormonat.

Der britische Verbraucherpreisindex (CPI) ist im Juni-Jahresvergleich unverändert geblieben. Im Vormonat hatte er noch bei +0,1 % gelegen. Der Einzelhandelspreisindex (RPI) ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 % gestiegen, verglichen mit bereits +1,0 % im Monat zuvor.

Der US-amerikanische Umsatz im Einzelhandel ist im Juni um -0,3 % zurückgegangen.

Die US-amerikanischen Exportpreise sind im Juni insgesamt um -0,1 % gefallen nach zuvor +0,7 %. Die US-amerikanischen Importpreise sind im Juni um -0,2 % gefallen nach zuletzt 0,0 %.

Die Zahl der Beschäftigten im Bereich des verarbeitenden Gewerbes insgesamt im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 % auf 5,327 Mio. gestiegen. Gleichzeitig wurden 5,9 % weniger, nämlich insgesamt 633 Mio., Arbeitsstunden registriert. Die Entgelte stiegen im selben Zeitraum um 3,5 % auf 23,975 Mrd. Euro.

Die französischen Verbraucherpreise sind im Juni zum Vormonat um 0,1 % gefallen. Die Jahresteuerung liegt bei +0,3 %.

Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,1004 gegenüber 1,1008 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,7030 nach 0,7041 Britischen Pfund und auf 1,0420 nach 1,0404 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 135,93 nach 135,81 Yen am letzten Handelstag.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 10:30 - GB Arbeitsmarktdaten Juni
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 14:30 US Erzeugerpreisindex Juni
• 14:30 - US NY Empire State Index Juli
• 14:30 - CA Industrieproduktion Juni
• 15:00 - CA BoC Sitzungsergebnis
• 15:15 - US Industrieproduktion Juni
• 15:15 - US Kapazitätsauslastung Juni
• 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
• 20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll
• 20:00 - US Beige Book
(15.07.2015/fx/n/m)


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