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Devisen am Morgen, EUR/USD knickt ein


29.06.2015
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro ist nach Kursen um 1,12 US-Dollar auf einen Level knapp über 1,10 US-Dollar gefallen. Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,1091 gegenüber 1,1162 US-Dollar am vorherigen Handelstag.

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Mai zum Vorjahr um 0,3 % gestiegen. Auf Monatssicht kletterten die Preise um 0,3 %. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel stieg auf Jahresbasis um 0,4 und auf Monatssicht um 0,1 %.

Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im Juni gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % gestiegen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,4 % gesunken. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 0,2 % gestiegen und gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben.

Die japanische Arbeitslosenquote liegt im Mai saisonbereinigt bei 3,3 % und blieb damit zum Vormonat unverändert. Die Zahl der Beschäftigten ist zum Vorjahr um 20.000 auf 64,00 Mio. gestiegen. Gleichzeitig fiel die Arbeitslosenzahl um 180.000 bzw. 7,4 % auf 2,24 Mio. Der Anteil der Beschäftigten liegt bei 59,8 %, verglichen mit 59,9 % im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Der französische Vertrauensindex für Juni notiert den dritten Monat infolge bei 94 .


Der italienische Geschäftsklimaindex ist im Juni auf 104,3 gestiegen von 101,8 im Monat zuvor.

Der Index zum italienischen Verbrauchervertrauen notiert im Juni bei 109,5 nach zuvor 106,0.

Die spanischen Erzeugerpreise sind im Mai um 0,3 % zum Vormonat gestiegen nach zuletzt +0,5 %. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Index um 1,4 %, nach zuvor -0,9 %.

Die Zahl der Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 t ist im Mai verglichen mit dem Vorjahr um 4,3 % gestiegen. Gleichzeitig kletterten die Neuzulassungen bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 t um 16,1 %. Bei den Lastkraftwagen über 16 t wurde ein Anstieg der Zulassungen um 20,6 % registriert, während bei Bussen über 3,5 t auf das Jahr gesehen 3,8 % mehr Zulassungen zu verzeichnen waren.

Die Geldmenge M3 ist im Mai-Jahresvergleich auf 5,0 % gestiegen nach zuvor 5,3 % (revidiert von 4,7 %). Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 5,0 %. Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr auf 11,2 % geklettert nach +10,5 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 10,6 %. Die Kreditvergabe im privaten Sektor ist gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr um 0,5 % gestiegen nach 0,0 % im Monat zuvor. Mit der aktuellen Veröffentlichung liegt das Dreimonatsmittel bei 0,2 %.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Juni
• 11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone Juni
• 14:30 - CA Erzeugerpreise Mai
• 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe Mai (29.06.2015/fx/n/m)


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