Der Euro tendiert gegen Abend hin uneinheitlich. Das Plus liegt bei 0,24 Prozent. Das Währungspaar (EUR/USD) notiert unterhalb der 1,27er Marke. Das heutige Hoch bei 1,2743 konnte von den Bullen allerdings nicht lange verteidigt werden und so fiel der Euro gegen Abend bis auf 1,2696. Zum Britischen Pfund notiert der Euro am Abend ebenfalls fester. Das Zwischentief bei 0,8170 konnte allerdings zügig verlassen werden. Gegenüber dem Schweizer Franken pendelt die Einheitswährung heute zwischen 1,2879 und 1,2992. Zum Japanischen Yen zeigt sich der Euro gegen Abend von seiner schwachen Seite. Er verliert im Tagesverlauf 0,28 % und notiert unter 107,00.
Am heutigen Tag bestimmten nachfolgende Meldungen das Tagesgeschehen:
Der japanische Einzelhandelsumsatz ist im Juli zum Vorjahr um 0,7 % gestiegen. Im Monat zuvor war noch ein Umsatzplus um 0,4 % vermeldet worden. Der Umsatz großer Verkaufshäuser ist im Berichtszeitraum um 1,2 % zurückgegangen.
Die japanische Industrieproduktion ist im Juli zum Vormonat in der vorläufigen Fassung um 0,3 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte die Produktion in der Industrie um 14,8 %.
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im August saisonbereinigt um 17.000 zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote bleibt demnach im August auf 7,6 %.
Gemäß der deutschen ILO Arbeitsmarktstatistik für Juli 2010 liegt die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland bei 40,2 Mio. und damit um 0,4 % über dem Vorjahresniveau. Zum Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen um 0,2 %. Saisonbereinigt verblieb die Zahl stabil. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Juli bei 2,96 Mio. und damit 10,1 % unter Stand von Juli 2009. Die EU harmonisierte Erwerbslosenquote lag im Juli mit 6,9 % unter der des Vorjahres in Höhe von damals noch 7,6 %.
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Der italienische Geschäftsklimaindex ist im August auf 100,5 gestiegen von 98,3 im Monat zuvor. Erwartet wurde der Geschäftsklimaindex bei 98,5. Der italienische Einzelhandelsumsatz ist im Juni zum Vormonat um 0,3 % gestiegen. Auf Jahresbasis ist der Umsatz um 0,5 % geklettert.
Der britische GfK Verbrauchervertrauensindex notiert bei -18. Erwartet wurde der Vertrauensindex mit -24,5 nach zuvor -22.
Die Verbraucherkredite in Großbritannien sind im Juli um 0,3 Mrd. Pfund gestiegen. Einen Monat zuvor hatten sie noch 0,4 Mrd. Pfund betragen.
Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone bleibt im Juli bei 10 %. Bereits im Vormonat hatte sie bei 10,0 % gelegen, ein Jahr zuvor hatte sie noch 9,6 % betragen. Die Arbeitslosenquote im Bereich der 27 EU-Mitglieder ist im Berichtsmonat unverändert bei 9,6 % geblieben. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte sie noch bei 9,1 % gelegen.
Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für August geht von einer Jahresteuerung von 1,6 % aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung bei 1,7 % gelegen.
Die Verbraucherpreise sind den OECD-Staaten in den 12 Monaten bis Juli um 1,6 % gestiegen nach zuvor 1,5 %.
Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,2692 gegenüber 1,2664 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,8273 nach 0,8190 Britischen Pfund und auf 1,2907 nach 1,2991 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 106,73 nach 107,09 Yen am letzten Handelstag. (31.08.2010/fx/n/m)