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Devisen am Mittag, EUR/JPY erholt sich leicht


27.08.2010
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (forexcheck.de) - Der Euro pendelt zum US-Dollar heute um die Marke von 1,27. Im Tief notierte das Währungspaar am Vormittag bei 1,2689, im Hoch bei 1,2732.

Zum Britischen Pfund hat der Euro heute Morgen ein Hoch bei 0,8215 erreicht. Aktuell bewegt er sich um die 0,82er Marke. Zum Schweizer Franken hat die Einheitswährung heute Vormittag unterbrochen von einem Ausflug nach oben bis 1,3038 zweimal die 1,30er Marke nach unten durchbrochen und hierbei Tiefs bei 1,2996 markiert.

Gegenüber dem Japanischen Yen hat der Euro ausgehend vom 107er Niveau aufgeholt und pendelt seit heute Vormittag um die Marke von 107,70.

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Juli zum Vorjahr um 0,9 % gefallen. Auf Monatssicht sanken die Preise um 0,5 %. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 1,1 %, auf Monatssicht verlor der Index um 0,3 %.

Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im August gegenüber dem Vorjahr um 1,0 % gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,4 % geklettert. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 1,1 % gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,2 % geklettert.

Die japanische Arbeitslosenquote liegt im Juli saisonbereinigt bei 5,2 % und ist damit zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte gefallen. Die Zahl der Beschäftigten ist zum Vorjahr um 10.000 bzw. 0,0 % auf 62,71 Mio. gesunken. Gleichzeitig kletterte die Arbeitslosenzahl um 280.000 bzw. 7,8 % auf 3,31 Mio.

Die deutschen Einfuhrpreise sind im Juli zum Vorjahr um 9,9 % gestiegen nach zuletzt 9,1 % (revidiert von +8,5 %). Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 0,2 % gefallen nach zuvor +0,9 %. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis um 4,1 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat stieg der Index mit 7,5 % %. Die Ausfuhrpreise haben in Deutschland zum Vorjahresmonat um 4,1 % angezogen nach zuletzt +3,9 % (revidiert von +3,6 %). Auf Monatssicht stagnierten die deutschen Exportpreise mit 0,0 % nach +0,4 % (revidiert von +0,5 %) im Monat zuvor.


Das britische Quartalswachstum liegt im zweiten Quartal gemäß der ersten offiziellen Schätzung bei 1,1 %. Auf Jahressicht ist die Wirtschaftsleistung im Vereinigten Königreich um 1,6 % gestiegen.

Das schweizerische KOF Konjunkturbarometer für August notiert bei 2,18 nach 2,22 im Juli (revidiert von 2,23) und 2,24 im Juni.

Der EuroCOIN Indikator notiert im August bei 0,37. Im Monat zuvor hatte er bei 0,40 gestanden.

Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,2722 gegenüber 1,2717 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,8200 nach 0,8191 Britischen Pfund und auf 1,3018 nach 1,3023 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 107,63 nach 107,42 Yen am letzten Handelstag.

Das vorläufige US BIP-Wachstum wird heute mit 1,3 bis 1,4 % erwartet. Die erste offizielle Vorabschätzung war noch von 2,4 % ausgegangen, verglichen mit 3,7 % im Quartal zuvor. Der Chain Deflator dürfte bei 1,8 % notieren nach zuletzt ebenfalls 1,8 %.

Den revidierten Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan erwarten Marktbeobachter im Bereich zwischen 69,4 bis 69,6. Damit würde die vorläufige Fassung von 69,6 tendenziell nach unten revidiert werden. Im Vormonat hatte der Index bei 67,8 notiert.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 14:30 - US BIP 2. Quartal
• 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan August
(27.08.2010/fx/n/m)


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