Frankfurt a. M. (forexcheck.de) - Aktuell befindet sich der Euro zum US-Dollar in einer Aufwärtsbewegung. Im Hoch hat das Währungspaar am Vormittag bisher die Marke von 1,3089 erreicht.
Zum Britischen Pfund hat der Euro ausgehend von Kursen einen Ausflug nach oben unternommen bis auf aktuell 0,8372. Zum Schweizer Franken knackte das Währungspaar gestern die 1,38er Marke und erreichte ein Hoch bei 1,3818. Heute Morgen lag das Hoch bisher bei 1,3756. Zum Mittag hin tauchte das Währungspaar jedoch ab bis auf bisher 1,3644.
Zum Japanischen Yen stieg der Euro gestern bis auf 114,69, gab danach aber bis 113,67 im Tief nach. Heute Vormittag markierte das Währungspaar zunächst ein Tief bei 113,19 und dann ein Hoch bei 114,19 und pendelt damit weiträumig um die Marke von 113,70.
Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland liegt im Juni in Deutschland gemäß der ILO-Arbeitsmarktstatistik bei 40,3 Mio. und damit um 0,3 % über dem Vorjahresniveau. Zum Vormonat kletterte die Zahl der Erwerbstätigen um 41.000. Auch saisonbereinigt blieb ein Plus von 0,1 %. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Juni bei 3,0 Mio. und damit 0,7 % unter dem Stand von vom Vormonat. Gegenüber Juni 2009 beträgt der Rückgang 9,3 %.
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Juli saisonbereinigt um 20.000 zurückgegangen, ohne Bereinigung steigt die Zahl um rund 39.000 auf 3,192 Mio. Das sind 271.000 weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote steigt demnach im Juli leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 7,6 %. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 8,2 % gelegen. Nach Angaben von Frank-Jürgen Weise, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, befindet sich die deutsche Wirtschaft "auf Erholungskurs", die Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich weiter verbessert.
Die französischen Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat unverändert geblieben. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Anstieg um 3,5 % nach zuvor 4,3 %. Die französischen Importpreise sind im Berichtsmonat um 0,7 % zum Vormonat angestiegen. Im Jahresvergleich lag Anstieg bei 7,5 % nach zuvor 7,8 %.
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Die Verbraucherkredite in Großbritannien sind im Juni um 0,1 Mrd. Pfund zurückgegangen. Einen Monat zuvor hatten sie noch +0,3 Mrd. Pfund betragen.
Der italienische Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 98,3 gestiegen von 96,3 im Monat zuvor.
Der Gesamtindex zur europäischen Geschäfts- und Verbraucherstimmung für Juli 2010 für die Euro-Zone notiert im Juli bei 101,3 nach zuvor 99,0 (revidiert von 98,7). Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -4 nach zuvor -6. Das Verbrauchervertrauen notiert zur gleichen Zeit bei -14 nach -17 im Vormonat. Der Gesamtindex für alle EU Mitgliedsstaaten notiert im Berichtsmonat bei 102,2 nach zuvor 100,3 (revidiert von 100,1). Das Industrievertrauen liegt zur selben Zeit bei -4 nach zuletzt -6, während das Verbrauchervertrauen bei -14 notiert, nach -15 im Monat zuvor.
Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im Juli bei 0,66. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei 0,40 gelegen. Die erste Veröffentlichung für Juni ist damit von 0,37 nach oben revidiert worden.
Aktuell notiert der Kurs des Euro bei 1,3076 gegenüber 1,2988 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,8365 nach 0,8331 Britischen Pfund und auf 1,3654 nach 1,3727 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 113,67 nach 113,48 Yen am letzten Handelstag.
Die heutigen Termine im Überblick:
• 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 14:30 - CA Erzeugerpreise Industrie Juni • 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) • 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills • 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge (29.07.2010/fx/n/m)