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EUR/USD Bodenbildung?


12.02.2020
Oberbank

Linz (www.forexcheck.de) - Der EUR/USD-Kurs (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) erreichte gestern mit Kursnotizen bis 1,0893 einen neuen Jahrestiefstand, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

Die nächste markante Unterstützung bei 1,0877 liege in Reichweite. Wo lägen die Ursachen für die EUR Schwäche und USD Stärke? Neben CHF und JPY profitiere auch immer der USD bei Krisenszenarien, wie z.B. bei der aktuellen Coronaepidemie. Bei den Notenbanken der Schweiz und Japan sei bekannt, dass sie geldpolitisch keine Maßnahmen mehr ergreifen würden, weil die Möglichkeiten ausgeschöpft seien. Sollte eine Rezession drohen, sei sich der Markt nicht sicher, ob die Europäische Zentralbank doch noch Munition im Köcher habe. Dies könnten weitere Anleihenaufkäufe oder auch noch höhere Minuszinsen sein.

Dazu komme noch, dass sich die Zinsdifferenz des EUR zum USD zwar verringere, aber mit über 2,00% noch immer ein USD Kaufargument sei. In diesem Umfeld sei eine Trendwende noch nicht in Sicht. Breche auch die nächste Haltemarke bei 1,0877, dann sei 1,0780 im Fokus. Luft nach oben sei erst gegeben, wenn der Widerstand 1,1080 nachhaltig überwunden werde. (12.02.2020/fx/a/t)

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