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EUR/USD: Starke Zahlen zum ISM PMI Manufacturing sorgen für etwas Bewegung


05.02.2020
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Beim Wechselkurs zwischen den Währungen der USA und Eurolands ist die psychologisch wichtige Marke von 1,11 USD pro EUR noch nicht ganz aus dem Blickfeld des FX-Segments gerückt, so die Analysten der NORD LB.

Auch die 38- und 200-Tage-Durchschnittlinien würden damit in Sichtweite bleiben. Die durch das Coronavirus ausgelösten Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten hätten zuletzt keinen besonders großen Einfluss auf die Relation zwischen dem US-Dollar und dem Euro gehabt. Erfreuliche Zahlen zum ISM PMI Manufacturing hätten der Währung der Vereinigten Staaten dann doch etwas helfen können. Der Indikator sei im Januar auf fast 51,0 Punkte angestiegen und signalisiere damit auch nach mechanistischer Auffassung wieder ein Anziehen der ökonomischen Aktivität in der US-Industrie. Die erfreulichen Zahlen seien eindeutig das Resultat der Teileinigung im Handelskonflikt zwischen Washington und Peking, die aufgrund des Timings der Umfrage im Dezember noch nicht in vollem Umfang Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager habe nehmen können.

Nun werde abzuwarten bleiben, welche Effekte die aktuelle Lage in China auf das Sentiment in der US-Industrie haben werde. Die Notenbanksitzung in Washington habe dem Devisenmarkt in der vergangenen Woche erwartungsgemäß keine wichtigen Impulse liefern können. Das US-Leitzinsniveau bleibe auf konstantem Niveau. Die Signale aus dem FOMC würden zudem in die Richtung zeigen, dass man ohne neuen Nachrichten auch weiterhin eher zögern wollen werde. Auch diese Nachricht habe wohl nicht wirklich überrascht. Der leichte Anstieg des Einlagesatzes für Überschussliquidität sollte nach Auffassung der Analysten der NORD LB nicht als geldpolitische Maßnahme der Zentralbank in Washington gewertet werden. Es handele sich hier zweifellos um eine mit technischen Erwägungen der Notenbank zu begründende Aktivität der FED. (05.02.2020/fx/a/t)

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