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EUR/USD: Der schwächere ISM PMI Manufacturing belastet den Dollar


04.12.2019
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Die jüngst gemeldeten schwächeren Zahlen zum ISM PMI Manufacturing - der wichtige US-Stimmungsindikator hat sich am aktuellen Rand noch etwas weiter von der "magischen" Marke bei 50 Punkten entfernt - haben die US-Währung zuletzt in gewissem Umfang belastet, so Dr. Tobias Basse und Bernd Krampen von der NORD/LB.

Damit werde nach mechanistischer Interpretation auch weiterhin keine Expansion der Wirtschaftsaktivität bei den Industrieunternehmen in den Vereinigten Staaten angezeigt. Im FX-Segment scheine mit etwas freundlicheren Zahlen gerechnet worden zu sein; insofern habe sich durch die Nachricht ein schon spürbarer Druck auf den US-Dollar ergeben. Im Rahmen dieser Bewegung sei die psychologisch wichtige Chartmarke von 1,11 USD pro EUR wieder ins Blickfeld gerückt. In diesem Umfeld werde vom Devisenmarkt mit ganz besonderem Interesse auf die heutigen Zahlen zum ISM PMI Non-Manufacturing zu achten sein. Eine gewisse Nervosität scheine momentan in jedem Fall spürbar.

Das Highlight der Woche sollten aber natürlich die Angaben zu den Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt sein. Diese Daten würden am Freitag über die Börsenticker laufen. Bei den Zahlen sei wohl mit keinen Anzeichen für eine nachhaltige Schwäche zu rechnen, was dann zumindest keinen zusätzlichen Handlungsdruck bei der FED auslösen dürfte. Insofern wären entsprechende Nachrichten grundsätzlich stützend für den US-Dollar. Dabei sei aber zu bedenken, dass der Devisenmarkt eine eher freundliche Entwicklung bei den Arbeitsmarktdaten der offiziellen US-Statistik schon sehr weitgehend einpreisen dürfte. Damit gebe es doch wohl nur recht wenig Raum für positive Überraschungen. Beim Blick auf die Details der Zahlen sollten vom FX-Segment vor allem auch die Stundenlöhne nicht aus dem Auge verloren werden. Diese seien bekanntlich von hoher Bedeutung für das weiter Konsumverhalten in den USA. (Ausgabe 49 vom 04.12.2019) (04.12.2019/fx/a/t)

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