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Zunehmende Risikofreude könnte den Schweizer Franken belasten


29.11.2019
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - So richtig in die Karten gucken lässt sich Christine Lagarde natürlich nicht, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Aber: Er sei wohl mehr als nur wahrscheinlich, dass die neue EZB-Chefin den Kurs ihres Vorgängers Mario Draghi in den kommenden Monaten fortsetzen werde. Mit anderen Worten: Ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik sei derzeit eher nicht in Sicht.

Franken-Bären könnten das Ruder übernehmen

Dass der Euro angesichts der wahrscheinlich anhaltenden Niedrigzinspolitik künftig zur Stärke neigen werde, sei daher nicht zu erwarten. Bereits in den vergangenen Monaten habe die Gemeinschaftswährung gegenüber kaum einer anderen bedeutenden Währung Boden gutmachen können. Auch im Vergleich zum Schweizer Franken habe der Euro seit Jahresbeginn das Nachsehen. Aber: Die Stärke des Franken sei wohl weniger mit dem kräftigen Wirtschaftswachstum der Eidgenossen zu erklären - für 2019 erwarte der IWF für die Schweiz einen BIP-Anstieg von 0,8 Prozent - noch mit einer restriktiven Geldpolitik. So weise der Schweizer Leitzins mit minus 0,75 Prozent ein noch niedrigeres Niveau auf als der EZB-Leitzins (0 Prozent). Vielmehr dürfte der Franken, der wie Gold oder der Yen zu den sicheren Häfen zähle, in den vergangenen Monaten von den zahlreichen Krisenherden profitiert haben. Im Umkehrschluss bedeute dies: Halte die zuletzt zu beobachtende steigende Risikofreude der Anleger an, könnte der Franken durchaus unter Druck geraten. (29.11.2019/fx/a/t)

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