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EUR/USD: EZB und US-Wirtschaftsdaten im Blick der Marktteilnehmer


11.09.2019
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Nach einer Woche mit unerfreulichen (ISM PMI Manufacturing), erfreulichen (ISM PMI Non-Manufacturing) und gemischten (Arbeitsmarktbericht) Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten bliebt die "magische" Marke von 1,10 USD pro EUR offensichtlich im Blick der Marktteilnehmer, so Dr. Tobias Basse und Bernd Krampen von der NORD/LB.

Die EZB-Sitzung am Donnerstag sollte nun von zentraler Bedeutung sein. Die Notenbank in Frankfurt sehe sich unter akutem Handlungsdruck. Die entscheidende Frage für den Devisenmarkt scheine eigentlich nur noch zu sein, wie offensiv die EZB ihre geldpolitische Ausrichtung anpassen werde. Mit Blick auf den Einlagesatz bedeute dies, dass sich das FX-Segment noch nicht ganz schlüssig darüber zu sein scheine, ob diese ökonomisch wichtige Größe zeitnahe auf -0,50% oder -0,60% gesenkt werde. Eine Anpassung des Einlagensatzes auf -0,50% wäre somit also eher hilfreich für den Euro, während eine Senkung auf -0,60% die Gemeinschaftswährung aus Frankfurt wahrscheinlich noch etwas belasten könnte. Grundsätzlich scheine die EZB die Märkte nicht enttäuschen zu wollen, was per se eher für eine deutlichere Zinssenkung sprechen würde; mit Blick auf den Devisenmarkt sei am aktuellen Rand allerdings nicht ganz klar, was genau von den Akteuren erwartet werde. Völlig unstrittig dürfte jedoch sein, dass die EZB-Sitzung von den Marktteilnehmern im FX-Segment ganz genau im Auge behalten werden müsse.

Daneben sollte wohl (zeitgleich) auch noch auf die August-Zahlen zur Entwicklung der US-Konsumentenpreise zu achten sein. Diese Zahlen seien schon von Relevanz für die Geldpolitik des FOMC. Vor allem die Kernrate dürfte von Interesse sein. Auch die US-Einzelhandelsumsätze seien potenziell wichtig. Nach dem starken Anstieg im Vormonat rechne der Devisenmarkt hier im August mit einem etwas schwächeren Wachstum. Bei dieser Zeitreihe müssten zudem auch mögliche Revisionen beachtet werden. (Ausgabe 37 vom 11.09.2019) (11.09.2019/fx/a/t)

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