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EUR/CHF: Stärkere Frankenabwertung weiterhin nicht in Sicht


02.07.2019
Raiffeisen Bank International AG

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Die Vereinbarung zwischen den USA und China, die Handelsgespräche wieder aufzunehmen, lässt die Marktteilnehmer spürbar aufatmen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Die Risikoaversion sei wieder zurückgegangen, der CHF habe leicht nachgegeben und habe sich zum EUR wieder oberhalb von 1,11 stabilisieren können. In den nächsten 3 bis 6 Monaten dürfte EUR/CHF ein neues Schwankungsband von 1,10 bis 1,14 ausbilden. Für eine stärkere Frankenabwertung müssten sich die Risiken auflösen oder sich die Zinsdifferenzen zu Gunsten des EUR ausweiten. Beide Voraussetzung dürften auf absehbare Zeit nicht erfüllt sein. Sowohl die EZB als auch die SNB würden zurzeit taubenhafte Töne anschlagen. So habe die SNB die Zinsen unverändert belassen, habe aber einen neuen Leitzins eingeführt. Er ersetze das bisherige Zielband für den 3M Libor und betrage aktuell -0,75%. Der Grund für die Einführung des neuen Leitzinses sei, dass die Zukunft des Libors nicht gesichert sei. Obwohl die Schweiz weltweit den niedrigsten Leitzins und die größte Notenbankbilanz (117% des BIP) aufweise, habe sie keinen Zweifel gelassen, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren, um den Druck auf den Franken zu verringern. Jegliche Zinsschritte der EZB nach unten dürften aus denselben Grund nachvollzogen werden. (02.07.2019/fx/a/t)

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