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EUR/USD: Powell sorgt für eine Korrektur


26.06.2019
Helaba

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro hat die Marke von 1,14 nicht dauerhaft überwinden können, so die Analysten der Helaba.

Vielmehr sei es zu einer Korrektur gekommen. Dafür verantwortlich seien Aussagen vom FED-Chef Powell und vom Präsidenten der FED von St. Louis, Bullard. Beide hätten Spekulationen auf deutliche Zinssenkungen den Wind aus den Segeln genommen. Die Zinssenkungsfantasien seien korrekturbedürftig. Bis Ende nächsten Jahres würden vier Schritte eskomptiert, was von den Leitzinsprojektionen der einzelnen FOMC-Mitglieder nicht angezeigt werde. Der Median per Ende 2020 liege lediglich bei 2,13%, was einer einzigen Zinssenkung entspräche. Tendenziell USD-belastend sei die anhaltende Kritik von US-Präsident Trump an die Geldpolitik der FED. Immerhin habe sich Powell dazu geäußert. Die Notenbanker seien immun gegen kurzfristigen politischen Druck.

Der heute anstehende Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter dürfte die Zinsfantasie aber nicht weiter dämpfen, denn die Erwartungen sollten aufgrund der schwachen Boeing-Bestellungen nicht zu hoch gesteckt werden. Die nächste Unterstützung des Euros sei bei 1,1281 zu finden, Widerstände würden die Analysten bei 1,1412 und am markanten Hoch vom 20. März bei 1,1448 lokalisieren. Die Trading-Range bei EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) liege zwischen 1,1320 und 1,1410. (26.06.2019/fx/a/t)

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