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Bitcoin Statistik: Suchanfragen während des Anstiegs verdreifacht


18.04.2019
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Totgesagte leben länger. Waren die Experten der Überzeugung, der Bitcoin würde nun von der Bildfläche verschwinden, so feierte die Kryptowährung ein nicht vorhersehbares Comeback. Nun gibt es sogar Prognosen, der Bitcoin würde sich wieder in Richtung der 20.000 US Dollar-Grenze bewegen. Folgt nach dem Absturz nun tatsächlich die Rückkehr der Mutter aller Kryptowährungen?

Bitcoin

Bitcoin bleibt lebendig


Möchte man als Bitcoin Trader Geld in den Bitcoin investieren, so wird man feststellen, dass der Preis in den letzten Tagen ordentlich nach oben geklettert ist. Lag der Bitcoin zu Beginn des Jahres im Bereich der 3.500 US Dollar, so folgte im April ein Kursanstieg von über 20 Prozent auf über 5.200 US Dollar. Seit Jahresanfang konnte der Bitcoin ein Plus von 45 Prozent verbuchen.

Natürlich hat das auch Auswirkungen auf die Suchanfragen - folgt man etwa den Google Trends-Daten, so kletterte nicht nur der Preis des Bitcoin nach oben, sondern auch die Zahl der Suchanfragen. Denn während des Preisanstiegs konnte eine Verdreifachung des Suchbegriffs "Bitcoin" festgestellt werden.

Ein weiterer Beweis, dass der Bitcoin noch immer nicht tot ist.

Prognosen überraschen: Knackt der Bitcoin die 20.000 US Dollar-Marke?


Natürlich war es ein Schock für die Krypto-Fans, Investoren wie Spekulanten, die überzeugt waren, der Bitcoin werde problemlos die 20.000 US Dollar-Grenze halten oder mitunter sogar noch weiter nach oben klettern. Als dann der Absturz kam und der Bitcoin - nur im Jahr 2018 - über 80 Prozent seines Werts verlor, mussten zahlreiche Anleger wie Spekulanten hohe Verluste verbuchen. Experten waren der Meinung, der Kryptomarkt könne sich von dieser Talfahrt gar nicht mehr erholen, weil der Bitcoin gleich sämtliche Kryptowährungen mit in den Abgrund mitgerissen hat.


Nun könnte der Bitcoin jedoch wieder für einen positiven Schwung sorgen. Vor allem dann, wenn man sich mit den neuesten Prognosen befasst - so scheint die 20.000 US Dollar-Grenze nicht mehr unrealistisch zu sein.

Wirft man einen Blick auf langfristige Prognosen, so gibt es sogar Berechnungen, der Bitcoin könne sogar in den nächsten Jahren die 50.000 US Dollar-Marke knacken. Derartige Prognosen klingen zwar ausgesprochen vielversprechend, müssen aber immer mit Vorsicht genossen werden. Vor allem auch deshalb, weil man aktuell noch nicht weiß, wie die Zukunft der Kryptowährungen aussehen wird. Einige Länder planen Verbote, andere Länder setzen sich für eine Regulierung ein, während es hingegen aber auch Länder gibt, in denen der Bitcoin bereits zu einem offiziellen Zahlungsmittel geworden ist.

Unvorhergesehen Ereignisse, die jederzeit eintreten können, dürfen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden - das heißt, es kann immer nach oben oder nach unten gehen. Sicherheitsorientierte Anleger sollten daher besonders achtsam sein, wenn sie Geld in den Bitcoin stecken wollen.

Das Interesse ist zurückgekehrt


Google Suchmaske

Der Kursanstieg des Bitcoin hat natürlich dafür gesorgt, dass sich wieder viele Anleger wie Spekulanten mit dem Thema Kryptowährung auseinandersetzt haben. Folgt man den Google Trends, so sind die Suchanfragen für den Bitcoin von 30 auf 100 - und das nur in der Nacht zum 2. April - geklettert. In dieser Nacht verbuchte der Bitcoin einen Preisanstieg um 15 Prozent und kletterte - zum ersten Mal im Jahr 2019 - auf über 4.500 US Dollar.

Die Bewertung, ob es sich um einen Trend handelt oder nicht, stellt ein Algorithmus zusammen. Zur Info: Erreicht ein Suchbegriff den Wert 100, so handelt es sich um die höchstmögliche Beliebtheit - liegt der Wert bei 50, so heißt das, der Begriff ist nur halb so beliebt. Liegt der Wert bei 0, so gibt es für den Begriff keine auszuwertenden Daten.

Die meisten Anfragen wurden übrigens in den Niederlanden, Nigeria, Südafrika, Österreich sowie in der Schweiz gestellt. In den USA lagen Kalifornien, Colorado, New York, Washington sowie Nevada vorne. (18.04.2019/fx/a/t)
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