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EUR/USD: Weshalb der Dollar 2019 an Fahrt verlieren könnte


28.12.2018
BNP Paribas

Paris (www.aktiencheck.de) - Wenn im ohnehin schon von zahlreichen Krisenherden gekennzeichneten Jahr 2018 auf eines Verlass war, dann darauf, dass US-Präsident Donald Trump stets für noch mehr Unruhe sorgte, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Mit seinen Sticheleien und Provokationen gegen Regierungen, Unternehmen und Institutionen habe er häufig dazu beigetragen, die Unsicherheit noch weiter zu erhöhen. Auch US-Notenbankchef Jerome Powell sei ein häufiges Ziel der verbalen Attacken des US-Präsidenten gewesen. Erst vor wenigen Tagen habe Trump seine Kritik wiederholt, die FED erhöhe die Zinsen zu schnell.

Richtig sei, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 viermal angehoben habe; zuletzt am 19. Dezember um 25 Basispunkte auf 2,25 bis 2,50 Prozent. Vier Zinsschritte in einem Jahr seien angesichts der robusten Entwicklung der US-Wirtschaft aber nichts Ungewöhnliches. Befremdlich sei vielmehr, dass ein US-Präsident die US-Geldpolitik zu beeinflussen versuche.

Auch der Dollar, der seit Jahresbeginn zum Euro (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) ordentlich aufgewertet habe, dürfte von den neuesten Trump-Aussagen nicht gerade profitieren. Hinzu komme, dass die FED für 2019 nur noch zwei statt zuvor drei Zinsschritte in Aussicht gestellt habe. Ob der Euro auch im kommenden Jahr zum Dollar das Nachsehen haben werde, bleibe daher abzuwarten. Zumal die Eurozone 2019 auf Wachstumskurs bleiben dürfte und die EZB erstmals seit 2011 wieder den Leitzins anheben könnte. (28.12.2018/ac/a/m)

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