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EUR/USD: US-Geldpolitik im Fokus des Devisenmarktes


12.12.2018
Nord LB

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Die Huawei-Krise hat die Ängste bezüglich einer Verschärfung des Handelskonfliktes zwischen Peking und Washington auch am Devisenmarkt zuletzt wieder erhöht, so die Analysten der NORD LB.

Zudem bleibe die weitere Politik der US-Notenbank, welche ebenfalls noch vom Zollstreit beeinflusst werden könnte, zunehmend im Fokus des FX-Segments. Der Devisenmarkt rechne inzwischen im Jahr 2019 mit deutlich weniger aktivistischen Handlungen der FED. Dieses etwas veränderte geldpolitische Umfeld in Washington habe den US-Dollar zuletzt schon unter gewissen Druck kommen lassen. Die oberhalb der Markterwartungen notierenden Zahlen zu den beiden ISM PMIs hätten dem US-Dollar folgerichtig keinen nachhaltigen Auftrieb geben können. Den zwei wichtigen US-Stimmungsindikatoren sei vom FX-Segment offenkundig keine größere Bedeutung bei der Formulierung der FOMC-Geldpolitik in den kommenden Quartalen zugemessen worden. Diese Markteinschätzung sei sicherlich gut nachvollziehbar. Vor allem mit Blick auf die Angaben zu den Payrolls hätte sich der offizielle US-Arbeitsmarktbericht sicherlich eine Spur freundlicher präsentieren können; allerdings sei zu beachten, dass die Arbeitslosenquote bei 3,7% habe verharren können und die Lohnkosten auch im November wieder um 3,1% M/M zugelegt hätten. Insofern werde die FED im Dezember agieren wollen. Der Devisenmarkt sollte nun auf die aktuellen Zahlen zu den USEinzelhandelsumsätzen (am Freitag) zu warten haben. Angesichts des ausgeprägten Anstiegs im Vormonat bestehe kaum Raum für einen starken weiteren Zuwachs. Somit werde nun auf Revisionen zu achten sein. Auch die Entwicklung der Kontrollgruppe müsse vom FX-Segment beachtet werden. Positive Überraschungen hier könnten einige Marktteilnehmer ein höheres Wirtschaftswachstum im vierten Quartal erwarten lassen. (12.12.2018/fx/a/t)

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