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EUR/GBP: Unschlüssigkeit bei Sterling-Händlern


03.12.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Auf Premierministerin Theresa May lastet bekanntermaßen großer Druck, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Sie müsse für das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen eine Mehrheit im Parlament zustande bringen. Allerdings scheine dieser Druck - zwischenzeitlicher Erfolge zum Trotz - immer belastender für May zu werden. Dazu würden auch zahlreiche Rücktritte beitragen, die sie seit Beginn der Verhandlungen in Empfang habe hinnehmen müssen. Am Wochenende sei der britische Staatssekretär Sam Gyimah zurückgetreten. Es sei mittlerweile das neunte Regierungsmitglied, das aus Protest sein Amt niederlege. Sein Rücktrittsschreiben habe er mit einer Twitter-Nachricht gekrönt: Bei der Parlamentsabstimmung am 11. Dezember werde er nicht für den von May ausgehandelten Deal stimmen. Vor diesem Hintergrund werde es für May immer schwieriger und für Großbritannien zudem immer fraglicher, ob tatsächlich eine Mehrheit für besagtes Abkommen zustande kommen werde.

Eine gewisse Unschlüssigkeit sei auch bei Sterling-Händlern zu spüren. Der Euro zeige sich zum Pfund zwar volatil, komme jedoch nicht aus seiner Konsolidierungszone, die weiterhin zwischen 0,8730 von 0,9025 EUR/GBP (ISIN: EU0009653088, WKN: 965308) verlaufe, heraus. (03.12.2018/ac/a/m)

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