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EUR/JPY hat korrektiven Seitwärtspfad eingeschlagen


22.08.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Auch wenn die Umsätze der Warenhäuser im Juli mit 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken sind (Vormonat +3,1 Prozent), handelt es sich nur um einen volatilen Teilbereich der Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen, die erst am 30. August publiziert werden, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Zumindest dürften diese Daten genauso wenig wie die endgültige Entwicklung bei den Juli-Aufträgen zu den Werkzeugmaschinen (+13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr) für die gestrige Yen-Schwäche ursächlich gewesen sein. Am Ende des Tages habe der Euro sogar seinen kurzfristigen Abwärtstrend unterbrochen und nun einen korrektiven Seitwärtspfad zwischen 125,20 und 128,50 EUR/JPY (ISIN EU0009652627/ WKN 965262) eingeschlagen. (22.08.2018/ac/a/m)

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