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EUR/JPY: Aufwärtsbewegung ist etwas abgeflacht


23.07.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Premierminister Shinzo Abe hat mit den 25 Prozent hohen US-Zöllen auf Autos augenscheinlich Probleme, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Doch statt direkt mit Gegenzöllen zu drohen, beschränke er sich auf die Feststellung, dass pro Jahr rund 3,8 Millionen japanische Pkw in den USA produziert würden. Die doppelte Menge dessen, was an Fahrzeugen den Weg aus Japan in die USA finde. Dann gebe er den USA noch einen entscheidenden Hinweis: Durch die Strafzölle seien Arbeitsplätze gefährdet! Diese Aussage sollte ihre Wirkung nicht verfehlen. Die jüngste Aufwärtsbewegung des Euro sei heute früh etwas abgeflacht. Nun pendle er nur noch zwischen 129,80 und 132,50 EUR/JPY (ISIN EU0009652627/ WKN 965262). (23.07.2018/ac/a/m)

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