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EUR/GBP: Sterling nach anfänglicher Schwäche wieder erholt


10.07.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Es wird immer deutlicher, dass das Treffen von Premierministerin Theresa May mit ihrem Kabinett auf dem Landsitz in Chequers längst nicht so harmonisch verlaufen ist, wie dies viele Beobachter ursprünglich gedacht hatten, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Selbst der Rücktritt von Brexit-Minister David Davis vorgestern Nacht habe viele Akteure zunächst auch nicht an eine handfeste Rebellion innerhalb der Conservative Party glauben lassen, weswegen sich das Britische Pfund nach anfänglicher Schwäche wieder erholt habe. Zumal mit Dominic Raab schnell ein Brexit-Befürworter und Nachfolger von Davis gefunden gewesen sei. Erst der überraschende Rücktritt von Außenminister und Brexit-Befürworter Boris Johnson am gestrigen Nachmittag schien die politische Szenerie in Richtung einer handfesten Regierungskrise zu verändern, so die Deutsche Bank. Immerhin: Auf Johnson folge nun Jeremy Hunt (zuvor Gesundheitsminister) als Außenminister.

Am Ende habe sich die Sterling-Schwäche gegenüber dem Euro (ISIN: EU0009653088, WKN: 965308) in Grenzen gehalten - letzterer habe sich in die obere Hälfte seines kurzfristigen Aufwärtstrends zwischen 0,8765/70 und 0,8950 manövrieren können. (10.07.2018/ac/a/m)

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