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EUR/GBP kann etwas Boden gutmachen


06.07.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Chef der Bank of England, Mark Carney, hat bei seiner gestrigen Rede zwar nichts Konkretes verlauten lassen, was auf eine weitere Zinserhöhung bei der kommenden Sitzung des Geldpolitischen Komitees am 2. August schließen ließe, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Aber offensichtlich sei es der positive Unterton hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung in Großbritannien und die Betonung gewesen, dass die Inflation kurzfristig wegen gestiegener Energiepreise immer noch anziehen würde, die viele Akteure überzeugt habe. Zumindest sei die implizite Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt im August nach der Rede Carneys von 67 Prozent Anfang der Woche - vermutlich auch wegen besserer Wirtschaftsdaten - auf knapp 75 Prozent gestiegen. Unterdessen sei offenbar Theresa Mays jüngster Kompromissvorschlag für ein Zollabkommen nach dem Brexit bei ihrem gestrigen Besuch in Berlin auf wenig Gegenliebe gestoßen. Sogenannte mit dem deutschen Standpunkt betraute Quellen hätten den Vorschlag, über en auch heute im britischen Kabinett beraten werden solle, nämlich als "nicht verwendungsfähig" bezeichnet. Deswegen habe der Euro (ISIN: EU0009653088, WKN: 965308) im Rahmen seines schwachen Aufwärtstrends zwischen 0,8770 und 0,8950 etwas Boden gutmachen können. (06.07.2018/ac/a/m)

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