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EUR/GBP: Schlechtes Wetter und das frühe Osterfest haben Euro und Pfund gleichermaßen geschadet


04.05.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Eigentlich hat das schlechte Wetter und das frühe Osterfest Euro und Pfund gleichermaßen geschadet, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Und schenke man den Worten eines Kommentators Glauben, dann hätten beide Valuten ein ähnliches Problem. Einerseits habe das schleppende Wachstum (neben der schwachen Inflation), man spreche in der Eurozone von einer Delle, ein weiteres Zurückfahren der Anleihekäufe verhindert. Und in Großbritannien dürfte das zuletzt fast stagnierende BIP dafür gesorgt haben, dass es am 10. Mai höchstwahrscheinlich nicht zu einer Leitzinserhöhung kommen werde.

Aber auch wenn der Einkaufsmanagerindex der Dienstleister in Großbritannien gestern ein wenig enttäuscht habe, seien sich viele Akteure sicher: Das Wachstum werde im zweiten Quartal wiederaufleben. Denn schlechtes Wetter sei man in Großbritannien gewohnt, aber in diesem Jahr sei es besonders schlecht gewesen, sei zurzeit zu vernehmen. Bliebe da noch die Inflation, bei der Großbritannien über und die Eurozone weit unter dem jeweiligen Ziel liege. Neben der Brexit-Unsicherheit möglicherweise ein Grund, weswegen der Euro derzeit stärker als das Pfund einzuschätzen sei. Denn Ersterer sehe danach aus, als ob er das Potenzial seines kurzfristigen Aufwärtstrends zwischen nunmehr 0,8710 und 0,8895 EUR/GBP (ISIN EU0009653088/ WKN 965308) vollends ausschöpfen dürfte. (04.05.2018/ac/a/m)

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