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Euro: Schwächeanfall


17.09.2021
Helaba

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro hatte sich bereits ohne erkennbaren fundamentalen Grund abgeschwächt, so Ulrich Wortberg von der Helaba.

Der überraschende Anstieg der US-Einzelhandelsumsätze habe die Entwicklung dann untermauert. Heute sehe mit dem Michigan Sentiment die wohl wichtigste Verbraucherstimmung in den USA zur Veröffentlichung an und ein Wert oberhalb der Konsensschätzung könnte den Euro tendenziell belasten. Bis zur FOMC-Entscheidung nächste Woche Mittwoch dürften die Erwartungen bezüglich der Geldpolitik aber nur noch geringfügig zu beeinflussen sein.

Der Euro habe nach mehrfachen Tests die Unterstützungen im Bereich der 1,18er Marke und damit auch die für den Mittelfristtrend entscheidende 55-Tagelinie unterschritten sowie das 61,8%-Retracement. Das Bild trübe sich ein, zumal auch der MACD ein Verkaufssignal generiert habe. Von einer größeren Abwärtsdynamik könne bislang nicht gesprochen werden. Dennoch sei das Risiko einer fortgesetzten Schwächephase erhöht. Mit Unterschreiten des 61,8%-Levels bei 1,1756 sei ein Rückfall bis zum Jahrestief bei 1,1662 USD möglich. (17.09.2021/fx/a/t)

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