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EUR/USD (Tageschart): Ein schmaler Grat - Chartanalyse


03.11.2020
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.forexcheck.de) - Technisch motivierte Anleger sollten beim Währungspaar EUR/USD das Septembertief bei 1,1611 USD unbedingt im Auge behalten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Ein Abgleiten unter dieses Level würde die Schiebezone seit Juli in eine Topbildung umschlagen lassen. Unterhalb dieser Schlüsselmarke wäre zudem der im Oktober ausgeprägte "Innenstab" nach unten aufgelöst. Interessant sei in diesem Kontext, dass der beschriebene "inside month" im Dunstkreis des langfristigen Baissetrends (auf Monatsbasis akt. bei 1,1775 USD) sowie nach einer Rally von 1,06 USD auf gut 1,20 USD binnen sechs Monaten ausgebildet worden sei. Das rechnerische Abschlagspotenzial eines vervollständigten Doppeltops lasse sich auf rund 3 US-Cents taxieren. Auf dem Weg zum Ausschöpfen des diskutierten Rückschlagpotenzials würden die alten Ausbruchsmarken bei 1,15 USD ein erstes Etappenziel definieren. Die gleitenden Durchschnitte der letzten 200 Wochen bzw. der letzten 200 Tage (akt. bei 1,1411 USD bzw. 1,1320 USD) würden danach weitere Rückzugslinien markieren. Per Saldo befinde sich der Euro zum US-Dollar in einer schwierigen Ausgangslage. Der Marke von 1,1611 USD komme dabei Signalcharakter zu. Eine schnelle Rückeroberung des Tiefs vom 15. Oktober bei 1,1686 USD lege indes eine Fortsetzung der jüngsten Tradingrange nahe. (03.11.2020/fx/a/t)

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