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EUR/USD (Tageschart): Achtung, Rückschlaggefahr! Chartanalyse


10.09.2020
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach der EUR-Rally der letzten Monate ist die europäische Einheitswährung zum US-Dollar zuletzt in eine Seitwärtsphase übergegangen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Im Bereich von 1,20 USD seien mehrfach wichtige Hochs ausgebildet worden. Diese Entwicklung schlage sich in eng beieinander liegenden Bollinger Bändern nieder. Eine solche Konstellation sei für Trader hoch interessant, denn in der Vergangenheit sei das oftmals der ideale Nährboden für einen neuen Vola-Impuls gewesen. Eine anziehende Volatilität werde auch durch den unten abgebildeten Volatilitätsindikator begünstigt, der bereits eine Bodenbildung abgeschlossen habe. An dieser Stelle kämen die 38-Tage-Linie (akt. bei 1,1797 USD), das Tief vom 21. August (1,1753 USD) sowie das untere Bollinger Band (akt. bei 1,1758 USD) ins Spiel. Ein Abgleiten unter diese Bastion lasse die eingangs erwähnte Seitwärtsphase in eine kleine Topbildung umschlagen, was den charttechnischen Katalysator für den diskutierten Vola-Impuls darstellen könnte.

Begünstigt werde eine solche Korrekturbewegung durch die nach wie vor historiach hohen, spekulativen EUR-Longpositionen. Bei einer negativen Weichenstellung ergebe sich ein rechnerisches Abschlagspotenzial von gut 2 US-Cents, so dass die wichtige Unterstützungszone bei rund 1,15 USD wieder in den Fokus rücke. (10.09.2020/ac/a/m)

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