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EUR/USD: Weiter fallende Notierungen erwartet


03.04.2020
UBS

Zürich (www.forexcheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD scheiterte in der Vergangenheit immer wieder an der Überwindung des wichtigen 200er EMA, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Kurse über dem 200er EMA würden auf eine langfristige Aufhellung der Lage hindeuten, während Kurse unter dem 200er EMA ein Signal für langfristig weiter fallende Notierungen seien. Der letzte Versuch der Bullen, den 200er EMA zu erobern, sei am 25. März mit dem Verlaufshoch bei USD 1,114 gescheitert. Seitdem sacke EUR/USD wieder kräftig ab. Am Vortag seien im Tagestief USD 1,082 markiert worden. Das Währungspaar zeige sich seit Ende Februar sehr volatil, der Abwärtstrend sei aber mit tieferen Hoch- und Tiefpunkten klar intakt. Vor dem Hintergrund der angespannten wirtschaftlichen Situation in den Euro-Ländern Italien und Spanien im Zuge der Coronavirus-Krise könnte es für den EUR/USD noch sehr turbulent werden.


Ausblick: Das Währungspaar EUR/USD befinde sich klar im Abwärtstrend und dürfte auch langfristig weiter nachgeben, solange der 200er EMA nicht nachhaltig erobert werden könne.

Die Short-Szenarien: Der EUR/USD befinde sich in einer Abwärtswelle, die bei weiterer Abwärtsdynamik das Verlaufstief vom 20. März bei USD 1,065 anlaufen und dann wohl auch dem Abwärtstrend folgend unterschreiten dürfte. Die nächste Anlaufzone auf der Unterseite wäre die Unterstützung im Bereich von USD 1,077. Gelinge den Bären hier der Durchbruch nach unten, dürften USD 1,065 angelaufen werden. Darunter dürfte die massive Unterstützung bei USD 1,052 folgen.

Die Long-Szenarien: Das Währungspaar könne sich von seinem jüngsten Kursrückgang schnell erholen und sich über der Unterstützung bei USD 1,077 halten. In der Folge könnte dann ein neuer Hochlauf bis zum Widerstand bei USD 1,100 starten. Hier verlaufe aktuell auch der 50er EMA, der den Bullen bei ihrem Hochlauf Einhalt gebieten könnte. Gehe es doch weiter höher, warte bei USD 1,108 bereits der wichtige 200er EMA als Anlaufbereich. (03.04.2020/fx/a/t)



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