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EUR/SEK: Krone leidet unter Abgabedruck


25.03.2020
Oberbank

Linz (www.forexcheck.de) - Im Dezember 2019 hatte sich die Schwedische Notenbank Riksbank zu einer Zinserhöhung durchgerungen und so den Negativzinsbereich nach fast fünf Jahren verlassen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

Angesichts der ungewissen Folgen des Corona-Virus stelle sich die Frage, ob die Zinserhöhung zu früh gekommen sei. Um den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise die Stirn zu bieten, seien bereits 500 Mrd. SEK (Schwedische Krone) an zusätzlicher Liquidität den Banken zur Verfügung gestellt worden. Damit solle die Vergabe günstiger Darlehen an Kleinunternehmen und den Mittelstand gesichert werden. Außerdem stünden außerplanmäßig 300 Mrd. SEK zum Aufkauf von Bonds bereit. Mit der amerikanischen Zentralbank FED sei eine Swap-Linie eingerichtet worden, um Liquiditätsengpässe in US-Dollar zu vermeiden. EUR/SEK habe letzte Woche mit 11,36 den höchsten Stand seit 2009 erreicht. Solange eine erhöhte Risikoaversion an den Märkten vorherrsche, werde die SEK weiterhin gegenüber dem EUR schwach bleiben. Aussichten: EUR/SEK 10,90 bis 11,16. Unterstützung: 10,82 (25.03.2020/fx/a/t)

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