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EUR/USD: Abwärtsdynamik verschärft sich


21.02.2020
UBS

Zürich (www.forexcheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD befindet sich seit dem Verlaufshoch vom 31. Dezember 2019 bei USD 1.123 in einem steilen Abwärtstrend, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Mit dem Kursrutsch unter den 200er EMA vom 07. Januar bei USD 1,116 hätten sich die Träume der Bullen auf eine nachhaltige Trendwende im Währungspaar zerschlagen. Die Lage habe sich für EUR/USD eingetrübt und eine Rückeroberung des 200er EMA habe am 16. Januar mit dem Tageshoch bei USD 1,117 fehlgeschlagen. Das Währungspaar sei erneut kräftig abgesackt und am 17. Januar bei USD 1,111 auch noch unter den 50er EMA gerutscht. Die Abwärtsdynamik habe sich in der Folge drastisch verschärft und es sei zu einem regelrechten Kurseinbruch bei EUR/USD gekommen, bis am Vortag das Verlaufstief bei USD 1,077 unter dem fallenden Trendkanal erreicht worden sei. Im Bereich von USD 1,078 befinde sich eine kleine Unterstützung, wo sich das Währungspaar aktuell versuche zu stabilisieren.


Ausblick: Solange das Währungspaar nicht wenigstens den fallenden Trendkanal zurückerobern könne, sei im Verlauf direkt mit einer weiteren Abwärtswelle zu rechnen.

Die Short-Szenarien: EUR/USD bleibe unter dem fallenden Trendkanal und deute damit enorme Schwäche an. Die Abwärtsdynamik des Währungspaars wäre dann als stärker, als die Neigung des Trendkanals. Rutsche EUR//USD unter USD 1,077, dürfte mittelfristig ein Kursrutsch bis zur Unterstützung bei USD 1,05 erfolgen. Unter dieser Marke drohe langfristig sogar ein Kursrückgang bis zur Parität.

Die Long-Szenarien: Das Währungspaar könne wieder in den fallenden Trendkanal steigen und damit die Abwärtsdynamik eindämmen. Sollte dann eine Stabilisierung im Bereich von USD 1,077/1,080 gelingen, könnten die Bullen einen Hochlauf bis zum Widerstand bei USD 1,092 wagen. Solange der 50er EMA im Bereich von USD 1,099 aber nicht zurückerobert werden könne, dürften die Bären langfristig das Zepter in der Hand behalten. (21.02.2020/fx/a/t)



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