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Euro: Unter Druck


14.02.2020
Helaba

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro hat weitere Verluste erlitten - nicht nur zum US-Dollar, sondern auch gegenüber anderen Währungen wie dem Pfund, dem Yen oder dem Schweizer Franken, so die Analysten der Helaba.

Mit Unterschreiten des Tiefs aus dem Jahr 2019 bleibe der technische Ausblick getrübt, wenngleich wegen der überverkauften Marktlage eine vorübergehende Erholung möglich erscheine. Die nächsten Unterstützungen würden sich bei 1,0819 und 1,0777 zeigen. Kurse darunter würden den Weg bis zum markanten Tief vom 10. April 2017 bei 1,0570 ebnen. Auf eine erste Hürde stoße die Gemeinschaftswährung erst bei 1,0990 USD. Die in den USA anstehenden Zahlen zum Einzelhandelsumsatz, Michigan Sentiment und zur Industrieproduktion dürften uneinheitlich ausfallen und damit den US-Dollar nicht zusätzlich stützen. Die Trading-Range bei EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) liege zwischen 1,0770 und 1,0900. (14.02.2020/fx/a/t)

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