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EUR/USD: Das FOMC rückt aktuell eher in die zweite Reihe


29.01.2020
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Der zwischenzeitliche leichte Schwächeanfall des US-Dollar gegenüber dem Euro hat sich aktuell nicht als nachhaltig erwiesen, so Dr. Tobias Basse und Bernd Krampen von der NORD/LB.

Der Wechselkurs zwischen den beiden Währungen pendle wieder im Bereich der psychologisch wichtigen Marke von 1,1000 USD pro EUR. Nachdem zwischenzeitlich vor allem Hoffnungen auf eine positivere Entwicklung der US-Wirtschaft dem Dollar geholfen zu haben scheinen, rückt nun der Faktor Risiko wieder stärker in den Fokus, so die Analysten der NORD/LB. Als Weltleitwährung profitiere der US-Dollar aktuell relativ zum Euro grundsätzlich von einer steigenden Risikoaversion an den Finanzmärkten. Nach der jüngsten Rekordjagd sei der DAX zum Wochenstart beispielsweise deutlicher unter Druck geraten. Der deutsche Blue-Chip-Aktienindex pendle aktuell in Sichtweite der Marke von 13.300 Punkten. Stützend für die Gemeinschaftswährung aus Frankfurt würden dagegen die Ergebnisse der Regionalwahl in Italien wirken, die keinen Sieg für die den Euro kritisierende Opposition gebracht habe. Das Ergebnis des Urnenganges habe zudem auch die Risikoprämien am Markt für italienische Staatsanleihen fallen lassen.

Schwächere Zahlen zum ifo-Geschäftsklimaindex hätten dem Euro dagegen nicht geholfen. Die Headline-Zeitreihe dieses wichtigen deutschen Stimmungsindikators sei im Januar auf nur noch 95,9 Punkte gefallen. Dieser Rückgang sei die Konsequenz von unfreundlicheren Angaben zu den Geschäftserwartungen. Diese seien zum Start des neuen Jahres auf lediglich 92,9 Zähler gefallen, was das FX-Segment schon recht negativ überrascht habe.

Nachdem die EZB-Sitzung zuletzt für keine großen Bewegungen am Devisenmarkt gesorgt habe, müsse heute auf die US-Notenbank geblickt werden. Angesichts des generellen Umfeldes rücke das FOMC derzeit beim Blick auf die Marktrelevanz für das FX-Segment aber ausnahmsweise wohl nur in die zweite Reihe. (Ausgabe 5 vom 29.01.2020) (29.01.2020/fx/a/t)

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