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EUR/USD: Lage noch schwierig


15.01.2020
Helaba

Frankfurt (www.forexcheck.de) - Dem Euro gelang es gestern nicht die Gewinne vom Wochenstart vollständig zu halten, so Ulrich Wortberg, CEFA bei der Helaba.

In fundamentaler Hinsicht sei der Fokus heute auf die Veröffentlichung des Empire-State-Index gerichtet, welcher zu weiteren Verlusten des Euro führen könnte. Mit positiven Impulsen vonseiten der Charttechnik sei heute zudem nicht zu rechnen. So sei der Euro bisher daran gescheitert die 200- und 21-Tagelinien bei 1,1138 nachhaltig zu überwinden und die Indikatorenlage sei uneinheitlich. Eine erste Haltemarke liege bei 1,1085. Darunter lokalisieren wir weitere Unterstützungen am markanten Tief vom 20. Dezember bei 1,1066 und an der Unterstützungslinie der Oktober-Aufwärtsbewegung bei 1,1060, so die Analysten der Helaba. Oberhalb der Marke bei 1,1138 sei eine weitere Hürde bei 1,1206 zu finden. Darüber müsse sich der Euro an weiteren Widerständen in der Zone 1,1221/39 beweisen. Die Trading-Range liege bei 1,1104 bis 1,1168. (15.01.2020/fx/a/t)

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