Indizes
vom 13.08.20, 14:33
Kurs
Vortag
+/- abs.
%   
DAX 13.020
13.059
-38,44
-0,29 %
MDAX 27.745
27.781
-36,43
-0,13 %
TecDAX 3.113
3.104
+9,15
+0,29 %
SDAX 12.576
12.536
+40,49
+0,32 %
X-DAX 13.042
13.078
-35,20
-0,27 %


Suche
 
 erweitert  
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Optionen & Futures
 Optionsscheine
 Währungen
 Zertifikate
nach Artikeln
 alle Artikel
 nur Analysen
 nur News
 als Quelle

Newsletter
 
mehr
 Aktien   
 Derivate   
 Fonds   
 Forex   
 Optionsscheine   
 Rohstoffe   
 Zertifikate   

Trading-Depot Login
 
Passwort vergessen?
oder Neuanmeldung


 
 

EUR/USD: Generaltrend bleibt weiter abwärts gerichtet


10.01.2020
National-Bank AG

Essen (www.forexcheck.de) - Maßgeblich für die Entwicklung des Dollarkurses zum Euro ist der längerfristige Ausblick für die Wachstums- und Zinsdifferenzen, so die Analysten der National-Bank AG.

Treffe ihre Analyse mit Blick auf die Gründe für den Abwärtstrend der europäischen Inflationsentwicklung zu, sollte die Aufspreizung des transatlantischen Zinsspreads solange anhalten, bis es in Europa zu einem geld- und wirtschaftspolitischen Regimewechsel komme. Und ein solcher sei ihres Erachtens nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund würden die Analysten davon ausgehen, dass der Generaltrend für die Gemeinschaftswährung weiter abwärts gerichtet bleibe. Im Ergebnis würden sie derzeit eine Aufwertung der US-Devise auf Kurse um EUR/USD 1,08 als am wahrscheinlichsten ansehen.

Die auf Basis der fundamentalen Modelle errechneten gleichgewichtigen Werte lägen im Moment noch etwas höher als der aktuelle Kurs. Dahinter stehe auch maßgeblich, dass die Kapitalmarktzinsen in den USA stärker gesunken seien, als es der binnenwirtschaftlichen Entwicklung in den USA eigentlich angemessen wäre. Die Verschiebung der grundlegenden Bestimmungsfaktoren der europäischen Geldpolitik hin zu einer Verschärfung der "Liraisierung" des Euroraumes gehe dabei allerdings mit Strukturbrüchen einher, die sich in erhöhter Prognoseunsicherheit niederschlagen würden. Sollte sich die Interpretation der unterschiedlichen Notenbankpfade bewahrheiten, könnte der US-Dollar auf die längere Frist noch über die letztgenannte Marke hinaus aufwerten. (10.01.2020/fx/a/t)

Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken
Weitere Analysen & News mehr
07.08.2020, UBS
EUR/USD: An oberer Trendkanalbegrenzung
05.08.2020, Helaba
Euro: Kursrisiken bleiben
05.08.2020, Raiffeisen Bank International AG
EUR/USD: Starke Erholung
31.07.2020, UBS
EUR/USD: Die Bullen kennen kein Halten
29.07.2020, Helaba
Euro: Korrektur möglich

Copyright 2020 forexcheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG