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EUR/USD: Die Geldpolitik beiderseits des Atlantiks bleibt im Fokus


20.11.2019
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Die Hoffnungen auf den "Phase-1-Handelsdeal" der USA mit China bleiben von Relevanz für den FX-Bereich, so die Analysten der Nord LB im Kommentar zu EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275).

Zudem spiele die Geldpolitik auf beiden Seiten des Atlantiks eine große Rolle für das Geschehen am Devisenmarkt. Jüngst hätten die Angaben zu den US-Einzelhandelsumsätzen leicht positiv überrascht. Der Konsument bleibe damit offenkundig eine robuste Stütze der Wirtschaft der USA. Die schwächeren Zahlen zur US-Industrieproduktion seien vor allem eine Konsequenz des Streiks bei GM; insofern dürfen die Angaben in ihrer ökonomischen Relevanz sicherlich nicht überbewertet würden. Der wichtige NAHB-Index sei am aktuellen Rand zwar leicht von 71 auf nun 70 gefallen, bleibe damit aber natürlich auch auf einem sehr hohen Niveau. Dieser Stimmungsindikator spreche somit auch weiterhin für eine nicht unfreundliche Entwicklung am Immobilienmarkt der USA.

In diesem Umfeld habe sich die Rendite von US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zuletzt im Bereich von 1,80% stabilisieren können. Dies sei natürlich eine positive Nachricht für die Währung der Vereinigten Staaten. Nach dem Gespräch zwischen Donald Trump und der Führung der FED werde in diesem Kontext heute auf das FOMC-Sitzungsprotokoll zu achten sein. Dieses werde die Diskussionsprozesse innerhalb der Notenbank aufzeigen und dürfte in der Summe zumindest gegen zügige Zinssenkungen sprechen.

Beim Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro bleibe damit zunächst die 38-Tage-Linie im Blickfeld. Nach unten hin müsse die Marke von 1,10 USD pro EUR im Auge behalten werden. Sollte diese unterboten werden, wäre eine Bewegung in Richtung von 1,0879 USD pro EUR zwar sicherlich denkbar, dann wäre die US-Währung unserer Auffassung nach aber fundamental gegenüber dem Euro überbewertet. (20.11.2019/fx/a/t)

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