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EUR/USD: Sorgen um die US-Wirtschaft lassen die Stärke des Dollar wieder schwinden


09.10.2019
Nord LB

Hannover (www.forexcheck.de) - Die im FX-Segment jüngst wieder aufkommenden Sorgen bezüglich der Robustheit der Ökonomie der Vereinigten Staaten haben die US-Währung zuletzt in gewissem Umfang belastet, so die Analysten der Nord LB.

Die schwachen Zahlen zum ISM PMI Manufacturing seien eindeutig der Auslöser dieser Bedenken gewesen. Die Angaben zum ISM PMI Non-Manufacturing hätten diese Bedenken nicht nachhaltig zerstreuen können. Dieser Stimmungsindikator sei im September auf lediglich 52,6 Zähler zurückgegangen. Die Daten zur Entwicklung dieser Zeitreihe seien somit sicherlich nicht als erfreulich zu bezeichnen, sollten allerdings wohl auch nicht zu negativ bewertet werden. So sei der Sub-Index Geschäftsaktivität im September zwar auch deutlich gefallen, deute mit weiterhin beachtlichen 55,2 Punkten jedoch noch immer in Richtung einer signifikanten Erhöhung des von den Service-Firmen in den USA tatsächlich realisierten Out-puts.

In jedem Fall würden die beiden wichtigen Stimmungsindikatoren im Moment ein schwächeres US-Wirtschaftswachstum anzeigen, welches unterhalb des Potentialpfades liege. Insofern sei die aktuelle am Devisenmarkt beobachtbare Nervosität sicherlich nachvollziehbar - und die psychologisch wichtige Marke von 1,10 USD pro EUR folglich durchaus mit guten Gründen wieder im Fokus. Die US-Arbeitsmarktzahlen hätten kein klares Bild der ökonomischen Lage in den USA geliefert - der Stellenaufbau habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, das Lohnwachstum habe enttäuscht und die Arbeitslosenquote sei sogar noch weiter gefallen - der Devisenmarkt habe aber mit einer gewissen Erleichterung darauf reagiert, dass zumindest keine eindeutig negativen Zahlen gemeldet worden seien.

Nun rücke der US-Handelskonflikt mit China in den Fokus. Die Weltleitwährung US-Dollar gelte zwar als "sicherer Hafen", müsse aber dennoch nicht unbedingt unter einem solchen Deal leiden, da das FOMC bei einer Teileinigung weniger Handlungsdruck verspüren dürfte. (09.10.2019/fx/a/t)

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