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Vertagte Zollentscheidung entlastet den Euro


16.05.2019
Deutsche Bank

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Zum Tagesbeginn stand der Euro unter Druck, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Das deutsche BIP-Wachstum schien die Gemeinschaftswährung nicht sonderlich zu interessieren und auch die schwachen US-Daten ließen den US-Dollar kalt, so die Deutsche Bank AG. Trotz enttäuschender Einzelhandelsumsätze, einer schwachen Industrieproduktion und einer niedrigen Kapazitätsauslastung habe der Greenback eine leichte Stärke gezeigt und den Wechselkurs zum Euro auf unter 1,12 fallen lassen. Verbesserte Stimmungsindikatoren der New York FED und des US-Verbandes der Bauwirtschaft hätten dem US-Dollar zumindest etwas helfen können.

Die Nachricht zu den Autozöllen habe dann allerdings das Bild verändert. 10-jährige Bundesanleihen, welche im Tagesverlauf mit -0,13 Prozent die niedrigste laufende Verzinsung seit 2016 aufgewiesen hätten, hätten sich leicht erholen können. Das habe auch dem Euro geholfen, der Wechselkurs zum US-Dollar sei infolgedessen wieder auf über 1,12 angestiegen. Der Wechselkurs bleibe damit weiter in seiner engen Handelsspanne gefangen und die vom Markt erwarteten Schwankungen würden gering bleiben. (16.05.2019/fx/a/t)

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