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EUR/USD im Dornröschenschlaf


19.03.2019
Deutsche Bank

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Zwei Trends der letzten Woche setzten sich beim Wechselkurs des Euro zum US-Dollar am gestrigen Montag fort, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Einerseits habe der Euro leicht zulegen können, nachdem er sich bereits in der Vorwoche habe erholen können. Zum anderen sei die vom Markt über die nächsten sechs Monate erwartete Volatilität erneut abgefallen und liege nun auf dem niedrigsten Niveau seit 2014. Erstaunlich dabei sei auch, dass die erwartete Volatilität so deutlich unter der in den letzten sechs Monaten realisierten Volatilität gelegen habe wie seit zwei Jahren nicht. Ungeachtet der zuletzt bereits sehr niedrigen Schwankungen würden die Marktteilnehmer daher auf eine weitere Beruhigung der Volatilität beim Wechselkurs setzen. Abgesehen davon, dass gestern nicht viele Daten aus der Eurozone oder den USA veröffentlicht worden seien, hätten die, die tatsächlich veröffentlicht worden seien, aber auch nicht dazu beigetragen, den Euro aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken.

Über die Stimmung in der US-Bauwirtschaft sei weiterhin positiv berichtet worden, was die zuletzt etwas aufgekommenen Sorgen um den Immobilienmarkt in den USA beruhigen dürfte. Der Blick der Devisenhändler richte sich vermutlich bereits auf Mittwoch, wenn die FED zu ihrer geldpolitischen Sitzung zusammenkomme. (19.03.2019/fx/a/t)

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