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Schwellenländer-Währungen: Jahresstart alles andere als ruhig


07.01.2019
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Alles andere als ruhig war auch der Jahresstart bei so mancher Währung der Schwellenländer, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Mit einem Plus von rund 4,5% sei der Brasilianische Real bisher die stärkste Währung 2019 gegenüber dem Euro. Die Türkische Lira habe in den ersten Tagen des neuen Jahres hingegen zwischenzeitlich 2% abgeben müssen, nachdem sie mit einem Minus von rund 25% schon 2018 zu den schwächsten Währungen weltweit gehört habe. In Brasilien würden die Reformversprechungen der neuen Regierung den Anlegern Hoffnung machen, allen voran die Aussicht auf eine liberalere Wirtschaftspolitik und die Aussicht auf Privatisierungen. Im Fokus werde allerdings die Rentenreform stehen, da die hohen Sozialausgaben auf dem brasilianischen Haushalt lasten würden und die Staatsverschuldung in den letzten Jahren bereits stark gestiegen sei. In der Türkei hätten insbesondere schwache Stimmungsindikatoren und eine fallende Inflation für die Abwertung der Lira gesorgt. Die Erwartungen an eine Leitzinssenkung am 16. Januar würden steigen und auf dem Wechselkurs lasten. (07.01.2019/ac/a/m)

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