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EUR/USD: Haushaltstreit in Italien und Brexit belasten den Euro


20.11.2018
IG

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Trotz der ausgelösten Unruhen an den Finanzmärkten durch den Haushaltsstreit, bringt die italienische Regierung einen eigenen EU-Wirtschaftskommissar ins Spiel und erntet dabei jedoch keinen Beifall, so Salah-Eddine Bouhmidi, Marktanalyst von DailyFX, einer Nachrichten und Analysen Website der IG Group.

Marktteilnehmer würden die Gelegenheit nutzen, um den Kurs ein wenig zu drücken. Der Onlinebroker IG taxiere zur Stunde den Euro auf 1,1408 US-Dollar (ISIN EU0009652759/ WKN 965275). Damit liege die Gemeinschaftswährung rund 0,40 Prozent tiefer als am Vortag. Charttechnisch sei der Kurs zu Beginn des europäischen Handels an einer markanten Widerstandszone bei 1,1466 US-Dollar abgeprallt. Hiernach seien weitere Abverkäufe gefolgt.

Charttechnisch könnte es zu einer kurzfristigen Konsolidierung kommen

Nachdem heute in der Früh der EUR/USD am 300-Perioden-EMA bei 1,1466 US-Dollar abgeprallt sei, sei die Reise zügig gen Süden gegangen. Die Bären hätten rasch den Wochenpivotpunkt bei 1,1437 US-Dollar, sowie den gleitenden 200-Perioden-Durchschnitt bei 1,1413 USD hinter sich lassen können. Nun stehe die Unterstützungszone am mittleren Keltner-Band bei 1,1404 USD unter Beschuss. Gelinge nun keine erfolgreiche Gegenmaßnahme seitens der Bullen, könnte der Euro im weiteren Tagesverlauf durchaus die 1,14 USD preisgeben. Charttechnisch würden der RSI, MACD und das Williams %R auf weitere bärische Signale und damit auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends deuten. Bei einem Bruch des mittleren Keltner-Bandes, könnte das Devisenpaar schnell an die Unterstützungszone, nahe des unteren Keltner-Bandes bei 1,1339 USD gelangen. Ein Fall tiefer könnte den neuerlichen Abwärtstrend gar bestätigen. (20.11.2018/ac/a/m)

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