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EUR/JPY: Yen profitiert von seinem Ruf als Fluchtwährung


16.10.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Gestern erinnerte der Generalsekretär des japanischen Kabinetts, Yoshihide Suga, wieder einmal daran, dass es im Oktober 2019 die nächste Mehrwertsteuererhöhung in Japan geben werde, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Und zwar sei für diesen Zeitpunkt eine Anhebung des Satzes auf 10 Prozent geplant. Auch wenn es bis dahin noch ein ganzes Jahr hin sei, dürfe man gespannt sein, wie die japanische Wirtschaft diesen Schritt verkraften werde. Denn bei der vergangenen Mehrwertsteuererhöhung auf 8 Prozent im Jahr 2014 habe dies in Japan zu einer Rezession geführt, weswegen die nun für 2019 anstehende Anhebung bereits zwei Mal um insgesamt mehrere Jahre verschoben worden sei. Dessen ungeachtet habe der Yen gestern in erster Linie von seinem Ruf als Fluchtwährung profitiert und so den Euro innerhalb seiner Konsolidierung zwischen 128,00 und 132,00/10 vorübergehend ein Stück nach unten gedrückt. (16.10.2018/ac/a/m)

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