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EUR/AUD: Wohin geht die Reise?


03.10.2018
Oberbank

Linz (www.aktiencheck.de) - Die Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Australien beläuft sich 2018 auf 3,2% bis 3,4%, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar.

Die Schätzung für 2019 liege bei 2,9% bis 3,0%. Die Arbeitslosigkeit liege knapp über 5% und entspreche somit nahezu Vollbeschäftigung. So erfreulich eine Vollbeschäftigung auch sei, liege auch hier die große Herausforderung für die australische Notenbank (Reserve Bank of Australia). Wachsender Lohndruck sorge auch für steigende Inflation. Aktuell sei die Inflation mit 2,1% noch im Zielband von 2% bis 3% der Reserve Bank of Australia (RBA). Die RBA lasse in der jüngsten Sitzung den Leitzins mit 1,5% unverändert.

Im Wesentlichen seien es zwei Gründe, warum die RBA noch zuwarte und wahrscheinlich nicht vor 2019 an der Zinsschraube drehen werde. Zum einen mache der Handelskonflikt zwischen China und den USA eine Zinsentscheidung schwierig. Zu vage seien die Auswirkungen auf Australien. Hier müsse man wissen, dass Australien zu den Hauptlieferanten von Rohstoffen für Asien zähle. Zum anderen wirke der fallende Immobilienmarkt dämpfend auf die Inflation. Im Großraum Sydney seien die Preise für Häuser um ca. 6% gefallen.

Oben angeführte Daten würden für das Währungspaar EUR/AUD (Australischer Dollar) bedeuten, dass der Australische Dollar tendenziell schwach bleiben werde; sprich EUR/AUD weiterhin über 1,5700 notiere mit 1,6500 als möglichem Höchstwert. Warum? Die Unsicherheit bezogen auf den Handelskonflikt zwischen USA und China sowie die fehlende Zinsfantasie in Australien würden den Devisenhandel in EUR/AUD dominieren. (03.10.2018/ac/a/m)

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