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EUR/JPY: Yen profitiert


24.07.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - In Japan machten Medienberichte die Runde, dass die Bank of Japan bei ihrem zweitägigen Treffen am 30./31. Juli unter anderem über Maßnahmen diskutieren werde, wie sie künftig die Renditekurve bei den langfristigen Anleihen kontrollieren könne, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".

Denn das Stimulus-Programm sehe vor, dass die BoJ eine Rendite von 0 Prozent für zehnjährige Staatsanleihen anstrebe. Und im Rahmen des quantitativen Lockerungsprogramms solle die Zentralbank Staatsanleihen in einem Volumen von jährlich 80 Billionen Yen (ca. 718 Mrd. USD) erwerben. Hauptproblem: Obwohl die BoJ immer wieder die Höhe dieses Ankaufvolumens bekräftige, würden die tatsächlichen Anleihekäufe hinter diesem Ziel schon seit längerem zurückbleiben, weswegen Beobachter von einem "verdeckten Tapering" sprechen würden. Einige Kommentatoren würden fordern, die Zentralbank solle eine realistische Zielgröße einführen oder gerade so viele Anleihen kaufen, dass die Renditen am beabsichtigten Zielwert blieben. Ganz zu schweigen von langfristigen Nebeneffekten. Obwohl BoJ-Chef Koruda gestern entsprechende Medienberichte dementiert habe, sei die Rendite zehnjähriger Staatspapiere temporär auf 0,09 Prozent gesprungen - die BoJ habe diese Anleihen zum Festsatz von 0,11 Prozent angekauft.

Davon habe auch der Yen profitiert, der den Euro an das untere Ende seines kurzfristigen aufwärts gerichteten Trends zwischen 129,80 und 132,80 EUR/JPY (ISIN EU0009652627/ WKN 965262) gedrückt habe. (24.07.2018/ac/a/m)

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