Indizes
vom 18.09.18, 16:08
Kurs
Vortag
+/- abs.
%   
DAX 12.131
12.096
+34,43
+0,28 %
MDAX 26.220
26.280
-59,95
-0,23 %
TecDAX 2.896
2.904
-8,42
-0,29 %
SDAX 12.220
12.198
+22,07
+0,18 %
X-DAX 12.097
12.055
+41,65
+0,35 %


Suche
 
 erweitert  
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Optionen & Futures
 Optionsscheine
 Währungen
 Zertifikate
nach Artikeln
 alle Artikel
 nur Analysen
 nur News
 als Quelle

Newsletter
 
mehr
 Aktien   
 Derivate   
 Fonds   
 Forex   
 Optionsscheine   
 Rohstoffe   
 Zertifikate   

Trading-Depot Login
 
Passwort vergessen?
oder Neuanmeldung


 
 

EUR/USD: Euro wieder stärker


27.06.2018
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der Euro hat sich zuletzt wieder stärker präsentieren können; gegenüber dem US-Dollar ist die psychologisch wichtige Marke von 1,17 USD pro EUR in den Fokus gerückt, so die Analysten der NORD LB.

Der neue Schulden-Deal mit Athen habe in diesem Zusammenhang nicht nur den griechischen Staatsanleihen geholfen; auch die Gemeinschaftswährung vom Main habe offenkundig von der neuen Schuldenvereinbarung profitiert. Griechenland habe mit der Einigung auch bei den Rating-Agenturen punkten können. Standard & Poor's habe sein Votum bezüglich der Kreditwürdigkeit des Landes angepasst. Weiterhin habe dem Euro geholfen, dass erfreuliche vorläufige Juni-Zahlen zur Entwicklung des Markit PMI für den Dienstleistungssektor in Frankreich gemeldet worden seien. Zudem hätte sich der ifo-Geschäftsklimaindex - als wohl wichtigster deutscher Stimmungsindikator - am aktuellen Rand nach Auffassung einiger Devisenhändler durchaus schwächer präsentieren können. Dieser sei im Berichtsmonat Juni bekanntlich auf 101,8 Punkte gefallen. Die wieder erhöhte politische Nervosität in Italien habe zwar einen Einfluss auf die Rentenmärkte (und lasse hier die Risikoprämien für die Bonds des Landes etwas ansteigen), der Devisenmarkt fokussiere am aktuellen Rand allerdings noch nicht auf dieses Thema. In Teilkommunalwahlen hätten sich Lega und Fünf Sterne Bewegung gut behaupten können. Zudem würden Umfragen einen positiven Trend bei den populistischen Kräften in Rom zeigen.

Der FX-Bereich werde im Laufe der Woche noch auf regionale US-Stimmungsindikatoren zu achten haben. Diese würden für Juni noch kein klares Bild zeigen. So habe es schwächere Zahlen zum Stimmungsindikator der Federal Reserve Bank of Philadelphia und freundlichere Angaben zur Entwicklung des methodologisch identisch aufgebauten Empire State Manufacturing Survey aus New York gegeben. Auch der Indikator aus Dallas habe zulegen können und habe die Märkte damit positiv überrascht. Nun werde auf den Chicago-Index am Freitag zu warten sein. Ein leichter Rückgang der Zeitreihe wäre wohl kein Problem für den US-Dollar. (27.06.2018/ac/a/m)

Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden
Weitere Analysen & News mehr
18.09.2018, Raiffeisen Bank International AG
EUR/USD: Euro hat zuletzt etwas an Boden gewonnen
18.09.2018, Deutsche Bank
EUR/USD: Entgegen der Strafzoll-Logik
14.09.2018, UBS
EUR/USD: Ausbruch im zweiten Anlauf?
12.09.2018, DekaBank
EUR/USD hat einen bewegten Monat hinter sich
12.09.2018, Nord LB
EUR/USD: US-Wirtschaftsaktivität im Steigflug

Copyright 2018 forexcheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG