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EUR/JPY könnte durchaus mittelfristige Stabilität erreichen


10.04.2018
Deutsche Bank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Japanische Investoren haben im Februar mit 3.924 Milliarden JPY (ca. 36,6 Milliarden USD) einen Rekordbetrag an US-Anleihen verkauft, so die Analysten der Deutschen Bank im Kommentar zum EUR/JPY (ISIN EU0009652627/ WKN 965262).

Dies gehe aus einer Statistik des japanischen Finanzministeriums hervor, nach der andererseits umgerechnet 8,06 Milliarden EUR im Gegenzug in auf Euro lautende Anleihen investiert worden seien. Und zwar wahrscheinlich nicht aus Misstrauen gegenüber der protektionistischen US-Handelspolitik, sondern weil mit den gestiegenen kurzfristigen US-Zinsen die Absicherungskosten für Investments in US-Anleihen zu teuer geworden seien. Unterdessen halte sich der Euro recht gut in seiner leicht abwärts gerichteten Konsolidierung, wobei er nach Überschreiten von 132,20/40 durchaus auch mittelfristige Stabilität erreichen könnte. (10.04.2018/ac/a/m)

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