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EUR/USD: FED-Geldpolitik könnte dem US-Dollar in den kommenden Monaten helfen


07.03.2018
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Zum Abschluss der vergangenen Woche hatte die Ankündigung von US-Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte an den internationalen Finanzmärkten größere Sorgen um einen möglichen globalen Handelskrieg ausgelöst, so die Analysten der NORD LB in einem aktuellen Kommentar zum EUR/USD-Wechselkurs (ISIN: EU0009652759, WKN: 965275).

Der jüngst erfolgte Rücktritt Gary Cohns habe diese Bedeneken sogar noch verstärkt. Die europäischen Aktienmärkte seien in diesem Umfeld zwischenzeitlich unter deutlicheren Druck geraten, was den deutschen Blue-Chip-Index DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) beispielsweise sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten fallen lassen habe. Auch die asiatischen und pazifischen Börsen seien unter Druck gekommen. Aktuelle Kommentare von australischen und chinesischen Politikern würden in jedem Fall Bedenken bezüglich der Pläne Donald Trumps offenbaren. Offenkundig scheine man sich in Washington in der Kunst des Handelskrieges üben zu wollen. Immer wenn die US-Regierung Protektionismus betreibe, komme die Währung der USA also auch weiterhin unter Druck. Die Analysten der NORD LB würden jedoch bei der Auffassung bleiben, dass die Geldpolitik der FED dem US-Dollar in den kommenden Monaten helfen können sollte.

In der Tat scheine das internationale Zinsumfeld nach ihrer Auffassung noch immer für den Dollar zu sprechen. In diesem Kontext würden die Märkte mit großem Interesse auf die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag zu blicken haben. Diese sehr relevanten Zahlen könnten eine weitere Verringerung der Arbeitslosenquote im Land der unbegrenzten Möglichkeiten anzeigen, was den Handlungsdruck auf die Notenbanker in Washington wohl nochmals erhöhen würde und dem US-Dollar entsprechend recht kurzfristig wieder etwas weiteren Auftrieb geben könnte. Offenkundig müsse am aktuellen Rand festgehalten werden, dass nach zuletzt erfreulichen Angaben zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe manche Beobachter an dieser Stelle mit positiven Überraschungen rechnen dürften. Man sollte aber vielleicht auch nicht zu optimistisch werden. (07.03.2018/ac/a/m)

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