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EUR/USD: Auf und Ab setzt sich fort


06.03.2018
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Das Auf und Ab von EUR/USD (ISIN: EU0009652759, WKN: 965275) setzte sich zu Beginn dieser Woche fort, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Die wegen sich formierender Zinssorgen ohnehin erhöhte Nervosität an den Märkten habe durch die Ankündigung von US-Präsident Trump, entgegen aller ökonomischer Vernunft Stahl- und Aluminiumeinfuhren mit Strafzöllen in Höhe von 25% bzw. 10% zu belegen, einen zusätzlichen Schub erhalten. Betroffen wären sämtliche Einfuhren, eine Unterscheidung nach Herkunftsland solle es nicht geben. Die Angst vor einem handfesten Handelskonflikt habe anfänglich den USD belastet. Andererseits schlage sich die Sorge über das mögliche Zustandekommen eines EU- und eurokritischen Regierungsbündnisses in Italien sowie die jüngste Sentix-Umfrage für die Eurozone (-7,8 Punkte!) bei EUR/USD negativ zu Buche.

Ein nächster Trigger für den Wechselkurs sei die EZB-Sitzung am 08.03. Eine Änderung des geldpolitischen Maßnahmenmix sei auszuschließen. Es werde jedoch spannend, ob die offizielle Wortwahl ein wenig modifiziert werde. Logisch wäre es, den "easing bias" bezüglich des Anleihekaufprogramms fallen zu lassen. Die Analysten der Raiffeisen Bank International AG würden damit rechnen, dass sich die Konsolidierung von EUR/USD in einem Band zwischen etwa 1,22 und 1,25 noch einige Zeit fortsetzen werde. (06.03.2018/ac/a/m)

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